Altersvorsorge nicht mitnehmen

Spontankäufe sollten Schnäppchen und Genussmitteln vorbehalten sein, wenn sie etwa in der Kassenzone des Einzelhandelsgeschäfts seines Vertrauens liebevoll drapiert sind. Die private Altersvorsorge hingegen ist ganz sicher nicht für Impulskäufe in Form unüberlegter Unterschriften geeignet. Beispiel Riester: Die Förderung, auch wenn sie noch so attraktiv ist, nimmt man tunlichst nicht einfach mit. Vielmehr informiert man sich erst über das grundsätzliche Für und Wider der Riester-Rente. Dann vergleicht man Vor- und Nachteile der einzelnen Produktvarianten. Zu guter letzt entscheidet man sich für den Riester-Vertrag, der seinen Vorstellungen am meisten entspricht. Die Förderung, die man eben nicht einfach “mitnehmen“ sollte, ist nämlich bei jedem Anbieter und bei jeder Variante identisch, die Unterschiede hinsichtlich Qualität, Flexibilität und Kosten sind bei den zahlreich vorhandenen Angeboten jedoch erheblich.

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