Baufinanzierungsrechner von FMW

Sehr nützlich für den, der im Begriff ist, eine Baufinanzierung abzuschließen, sind die sogenannten Baufinanzierungsrechner im Internet. Die richtige Baufinanzierung zu finden, braucht viel Zeit und Wissen. Aber nicht jeder kennt sich so gut aus und weiß, was da so alles an Kosten auf ihn zukommt. Neben der Finanzierungssumme und den Zinsen fallen noch weitere Kosten an, die berücksichtigt werden wollen. Um den Überblick nicht zu verlieren und eine Übersicht zu erlangen, bieten sich Baufinanzierungsrechner aus dem Internet an. Zu fast jeder Frage erhält man von ihnen eine Antwort.

Wer träumt nicht von den eigenen vier Wänden, einem schönen Garten und Unabhängigkeit von Mieten und Vermietern? Doch kann man sich das leisten? Wie viel Geld im Monat muss man für den Abtrag leisten, welches Angebot erweist sich wirklich als günstig und wie teuer darf denn die Immobilie eigentlich werden? Am besten fängt man mit der Berechnung des eigenen Budgets an. Anhand des Budgetrechners erfährt man, wie teuer die Immobilie sein darf. Gleichzeitig kann man dann den Haushaltsrechner mit einbeziehen. Durch das Gegenüberstellen der Einnahmen und Ausgaben erhält man eine Aussage darüber, wie viel Geld eigentlich für eine Hausfinanzierung vorhanden ist. Interessant ist auch die Frage, ob sich der Kauf einer Immobilie im Vergleich zur Mietbelastung überhaupt lohnt. Dafür gibt es den Kauf/Mietrechner. Ob die eigenen vier Wände die bessere Alternative sind, wird man durch ihn erfahren, denn er vergleicht die Mietbelastung mit dem zu erwartenden Hausabtrag. So weiß man sofort, ob die Miete nicht doch auf Dauer die günstigere Variante ist, bzw. ob man sich einen Hausabtrag leisten kann.

Einfach wäre es, wenn man nur auf den Kaufpreis achten müsste. Leider fallen beim Hauskauf noch Nebenkosten an. So wie zum Beispiel die Kosten für den Notar und den Eintrag ins Grundbuch. Diese Kosten werden mitfinanziert und müssen daher einkalkuliert werden. Über die Höhe der Nebenkosten gibt der Notar- und Grundbuchkostenrechner Auskunft. Hierfür muss jeweils der Kaufpreis eingegeben werden, denn die Kosten für den Notar und den Grundbucheintrag leiten sich davon ab. Von der Kaufsumme wird ein feststehender Prozentsatz erhoben.

Mit einem vorliegenden Zinssatz kann man bereits berechnen, wie viel die Baufinanzierung kosten wird. Man gibt die Angaben der ausgewählten Immobilie ein und die Höhe des Darlehens. Unter der Verwendung des Zinssatzes ergibt sich dann die Finanzierungssumme. Geht es darum, die Laufzeit der Finanzierung zu berechnen, kann man den Tilgungsrechner in Anspruch nehmen. Er zeigt einem auch, wie hoch das Darlehen nach der Ablauf der Sollbindungsfrist noch ist.

Man hat bereits mehrere Anfragen gestellt und nun liegen die ganzen Angebote vor einem. Herauszufinden, welches das Beste für einen ist, kostet weiterhin viel Mühe und Zeit. Das kann schnell und unkompliziert mit der Verwendung des Angebotsvergleichsrechners gelöst werden. Er stellt jeweils zwei Angebote gegenüber und gibt aus, welches das attraktivere von beiden ist. So hat man zum Schluss nur noch ein Angebot vorliegen, das sich als das günstigste erwiesen hat.

Nicht nur der Sollzins ist wichtig, um eine günstige Finanzierung auszumachen. Auch der Effektivzins sollte berücksichtigt werden. Immerhin gibt er einem Auskunft über die Nebenkosten der Finanzierung, die da sind: Agio und Disagio, Abschlussgebühren oder auch Provisionen. Liegt nur der Sollzins vor, kann man mit dem Effektivzinsrechner den effektiven Jahreszins berechnen. Dieses geht auch in umgekehrter Reihenfolge. Liegt nur der Effektivzins vor, gibt dieser Rechner einem die Höhe des Sollzinses bekannt. Dabei genügt die Eingabe der Eckdaten des vorhandenen Angebotes.

Mit dem Vorfälligkeitsrechner berechnet man die anfallenden Kosten bei vorzeitiger Ablösung, mit dem Volltilgungsrechner die Höhe der Kosten, wenn man innerhalb eines festgesetzten Zeitraums die Finanzierung ablösen möchte. Vielleicht ist ein Kleindarlehen die bessere Lösung? Das berechnet der Ratenkreditrechner. Er ermittelt die Konditionen sowie die monatlichen Raten.

Und zu guter Letzt gibt es noch den Sollbindungsrechner. Um zu erfahren, wie lange es sinnvoll ist, sich ein Zinsniveau zu sichern, wird man diesen Rechner hinzuziehen. Man vergleicht mit ihm die verschiedenen Sollzinsbindungen. Wer nicht viel Geld benötigt, bevorzugt eher einen kleinen Darlehensbetrag bei einer kurzen Laufzeit.

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