Archiv für Oktober 2010

Unbewegliche Dinge finanzieren

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Mit Baugeld ist die Baufinanzierung oder das Bauspardarlehen gemeint. Mit einer solchen Finanzierung werden unbewegliche Sachen finanziert. Dazu gehören Grundstücke, Häuser und Wohnungen. Wird eine Immobilie mit Baugeld finanziert, geht es um Objekte, die in der Regel auf Langlebigkeit ausgelegt sind und dabei einen hohen Wert haben. Das ist auch dem Kreditgeber bewusst und er erhält somit durch die Finanzierung der Immobilie eine angemessene Sicherheit. Durch einen Eintrag des Kreditgebers in das Grundbuch ist für ihn sichergestellt, dass er sich bei einem Forderungsausfall an der Immobilie schadlos halten kann. Er kann die Zwangsvollstreckung oder auch die Zwangsverwaltung anordnen, um zumindest einen Teil seiner Forderung zurück zu erhalten. Daraus ergeben sich dann auch die günstigeren Zinsen im Vergleich zu einem herkömmlichen Ratenkredit oder anderen ähnlichen Finanzierungsprodukten. Um weitere Risiken auszuschalten, wird dem Kreditnehmer häufig auch zum Abschluss einer Risiko- und/oder Restschuldversicherung geraten. Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist auf jeden Fall auch für den Lebenspartner des Kreditnehmers nicht von geringer Bedeutung, sichert sie diesen doch davor ab, das Haus beim Tod des Partners nicht zu verlieren. Doch auch der Kreditgeber hat sein Eigeninteresse daran, denn er erhält beim Eintritt des Versicherungsfalles die Restforderung aus der Versicherung. Die Restschuldversicherung sichert den Kreditnehmer dahingehend ab, dass er bei einer eintretenden Zahlungsunfähigkeit sicher gehen kann, dass die Versicherung für die Restforderung eintritt. So kann er sein Haus behalten.

Baugeld erhält man im Übrigen nicht nur für den Bau einer Immobilie. Es kann genauso für den Umbau, die Modernisierung, Sanierung oder Umfinanzierung einer Immobilie verwendet werden. Erhält man Baugeld, ist man allerdings bei der Verwendung des Geldes festgelegt. Es darf immer nur für das finanzierte Objekt eingesetzt werden. Baugeld kann man wie von jeher üblich bei den Finanzpartner vor Ort beantragen. Man kann es heutzutage allerdings auch schon über das Internet erhalten. Es gibt hier eine ganze Reihe von Internetfilialen, die einem Geld für die Finanzierung eines Hauses anbieten. Auf deren Seiten kann man oftmals sogar schon anhand von Baufinanzierungsrechner prüfen, wie viel man aufnehmen kann bzw. wie teuer die Immobilie sein darf. Auch ist eine Finanzierung über das Internet durchaus sicher und seriös. Die Kreditgeber werden hier genauso wie die Banken vor Ort auch genau prüfen, ob die finanzielle Situation ausreichend für eine Immobilienfinanzierung ist. Und auch bei der Übermittlung von persönlichen Daten muss man sich nicht wirklich Gedanken machen, solange man darauf achtet, dass man sich auf einer sicheren Internetseite befindet. Welchen Standards diese unterliegen und wie man dies herausfindet, kann man ebenfalls über das Internet erfahren. Der Vorteil beim Abschluss einer Finanzierung über eine Internetfiliale liegt häufig bei den günstigeren Zinsen. Die geringeren Verwaltungskosten werden hier dem Kunden in Form von günstigeren Zinsen weitergegeben.

Benötigt man Baugeld, macht es zusätzlich Sinn, sich über Fördergelder zu informieren. Der Staat steht dem persönlichen Hauseigentum generell positiv gegenüber und ist versucht, diese auch dem Durchschnittsverdiener anhand von zinsgünstigen Krediten und günstigen Konditionen zu ermöglichen. Gefördert werden unter anderem Familien mit Kindern sowie Maßnahmen, die zu Energieeinsparungen führen. Auch Sanierung und Modernisierung kann vom Staat unterstützt werden. Die Bank, die derartige Gelder vergibt, heiß KfW, Kreditanstalt für Wiederaufbau. Eine dreiköpfige Familie kann durch die Inanspruchnahme von Fördergeldern momentan an die 50.000 Euro einsparen. Das ist viel Geld, für das man lange zahlen muss. Es lohnt sich also, sich zu informieren.

Baufinanzierung zum Kauf, Umbau, Sanierung oder Modernisierung

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Zum Kauf, Umbau, Sanierung oder Modernisierung einer Immobilie kann man bei Bedarf eine Baufinanzierung in Anspruch nehmen. Auch bei einer Umfinanzierung kommt die Baufinanzierung zum Einsatz. Die Baufinanzierung bietet hohe Summen, die über einen langen Zeitraum bei relativ günstigen Zinsbedingungen zurückgezahlt werden können. Doch das Wort „Baufinanzierung“ umfasst viele unterschiedliche Modelle. Daher kann man nicht sagen „Das ist die optimale Baufinanzierung“. Sie ist vielmehr individuell auf den Kunden zugeschnitten, passt sie sich doch immer an die vorliegende persönliche Situation des Kreditnehmers an. Daher kann was für den einen gut ist, für den anderen eher schlecht sein. Man findet zudem auf dem Markt nicht nur sehr viele Finanzierungsmodelle, sondern auch sehr viele Anbieter. Alle werben mit ihrem Produkt, doch unterscheiden sie sich auch häufig durch besonders eingebaute Optionen. Welches Modell von welchem Anbieter das richtige ist, dass muss jeder für sich selber rausfinden. Ob eine Finanzierung allerdings günstig ist, das erfährt man relativ einfach und schnell über den Zinsvergleich. Man kann dazu auch Vergleichsrechner aus dem Internet zur Hilfe nehmen. Sie bieten einem einen tagesaktuellen Vergleich von Baufinanzierungen.

Eine langfristige Verpflichtung einzugehen will gut überlegt sein. Manch einer scheut sich und möchte das Risiko nicht eingehen. Wie sicher ist der Arbeitsplatz? Was ist, wenn man unerwartet krank wird? Beruht die Finanzierung auf zwei Einkommen und es kommt zur Scheidung, was passiert dann? Im Wandel der Zeit hat sich die Arbeitswelt genauso wie das Privatleben geändert. Man bleibt kaum ein Leben lang in ein und derselben Firma und auch eine Partnerschaft wird heutzutage kaum noch für die Ewigkeit geschlossen. Die Baufinanzierung von heute hat sich dem angepasst. Sie bietet den Kunden eine flexible Darlehensgestaltung und er erhält die Möglichkeit, bei Bedarf „aussteigen“ zu können. Man muss dafür zwar einen geringen Zinsaufschlag in Kauf nehmen, doch dadurch kann man das Darlehen während der Laufzeit und ohne Angabe von Gründen vorzeitig zurückführen. Es fällt keine Vorfälligkeitsentschädigung an. Tritt ein Härtefall ein oder es kommt zu einer beruflichen Veränderung, ist man durch die Baufinanzierung nicht eingeschränkt. Durch den Verkauf der Immobilie kann man dann während der Laufzeit das Darlehen ablösen.

Wer sich im Vorfeld Zeit nimmt und ausgiebig informiert, wird auch für sich die passende Baufinanzierung finden. Wie gesagt: Eine Baufinanzierung ist immer individuell, es gibt eine große Auswahl an Finanzierungsmodellen und durch Sondervereinbarungen kann man auch im Vorwege schon Vorsorge vor unerwarteten Ereignissen schaffen. So ermöglicht einem die passende Baufinanzierung den Kauf einer Immobilie, den man später nicht bereuen muss. Um Übersicht und Überblick zu erhalten, kann man auch einen Finanzberater hinzunehmen. Er wird einem anhand der persönlichen Daten mehrere Modelle vorstellen und gemeinsam lässt sich die richtige Entscheidung treffen. Hat man mehrere Angebote eingeholt, kann man zudem über das Internet Vergleiche mit den sogenannten Baufinanzierungsrechnern anstellen. Sie geben dem Kaufinteressenten relativ schnell und unkompliziert Auskunft über die vorliegenden Angebote.

Bauherren und Wohnungskäufer zählen zu den klaren Gewinnern der Finanzkrise

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Wer baut, gilt als gewitzt und clever, denn eine eigene Immobilie ist eine gute Geldanlage und zudem ein wichtiger Baustein für die Altersvorsorge. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Geldanlage kann sich der Immobilienbesitzer über eine gute Rendite freuen, die selbst in Zeiten von Inflation ihren Wert nicht verliert. Daher gehören Bauherren und Wohnungskäufer zu den klaren Gewinnern der Finanzkrise.

Nicht nur, dass die Immobilie eine bodenständige Wertanlage darstellt, eine Immobilie kann dem Eigentümer viele Wünsche erfüllen. Manch einer träumt schon seit langem davon, im eigenen Garten zu entspannen. Man möchte sich und seinen Lieben mehr Raum geben und seine individuellen Wohnbedürfnisse nach den eigenen Vorstellungen verwirklichen. Eine Immobilie kann also ein Gewinn in mehreren Beziehungen darstellen. Man gewinnt eine gute Kapitalanlage und eine bessere Lebensqualität. Daher verwirklichen viele den Wunsch nach den eigenen vier Wänden mit dem Bau eines Hauses.

Nicht nur die Bauphase ist anstrengend und fordert dem Bauherrn viel Zeit und Geduld ab. Bereits die Planungsphase nimmt viel Zeit in Anspruch, denn was hier geplant und beschlossen wird, soll dem Hausbesitzer auch in späteren Jahren noch zusagen. Bei der Planung muss so einiges bedacht werden. Wie groß soll die Grundfläche des Hauses sein? Wie viele Zimmer soll es haben? Möchte man einen Kamin oder eine Fußbodenheizung? Soll das Haus einen Erker, Gauben oder ein Atrium haben? Wie soll die Hausfassade aussehen und welche Farbe sollen Fenster und Dachpfannen haben. Man könnte hier endlos weiter aufzählen. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind bei der Planung und Verwirklichung im Grunde keine Grenzen gesetzt, außer, bezahlbar muss es sein. Die Qual der Wahl liegt dabei stets beim Bauherrn, für sein eigenes „Haus mit Flair und vielen Möglichkeiten“. Aber auch bei der Baufinanzierung sollte man sich sehr viel Zeit nehmen und sich vor allem unabhängig beraten lassen.

Heutzutage gewinnt das gesunde und umweltbewusste Wohnen bei Bauherren und Mietern an Bedeutung. Man möchte mit natürlichen Materialien arbeiten und möglichst viel Energie einsparen. Dass viel Wert auf ein gesundes Raumklima gelegt wird, mag auch daran liegen, dass der Mitteleuropäer laut Statistik durchschnittlich 90 % seiner Zeit in geschlossenen Räumen verbringt. Aber auch die Umwelt zu schützen und nachhaltig zu bauen, ist ein wichtiges Argument für den Trend nach umweltbewussten Baumaßnahmen. Es werden alte Rohstoffe und Materialien wieder entdeckt, neue Materialien und Anwendungen entwickelt. Besondere Bedeutung haben Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Durch ihre hervorragenden Dämmeigenschaften helfen sie nicht nur, Energie einzusparen, sondern sind auch der Garant für ein gesundes Raumklima.

Wer den Traum vom Eigenheim verwirklicht, plant langfristig für die Zukunft. Daher ist es von enormer Wichtigkeit, sich genau zu überlegen, welchen Ansprüchen und Voraussetzungen das eigene Haus genügen soll. Zwar wird man hin und wieder Kompromisse eingehen müssen, doch letztendlich sollte das Haus einen auf lange Sicht glücklich machen und immer wieder das Gefühl vermitteln „das passt zu mir, hier bin ich zuhause“.

Was versteht man eigentlich genau unter einem “Kredit”?

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Unter einem Kredit versteht man im Allgemeinen die Überlassung von Geld, entweder als Bargeld oder als Buchung auf einem Konto zum privaten oder geschäftlichen Gebrauch.

Grundlage eines Kredits sind z.B. ein Darlehensvertrag, eine Stundung oder eine Ratenzahlungsvereinbarung. Zurückgezahlt werden muss der überlassene Betrag plus eine vereinbarte Summe Zinsen. Die Laufzeit richtet sich nach den Möglichkeiten des Kreditnehmers.

Meistens gehen die Personen, die einen Kreditbedarf haben, zu ihrer Bank. Es gibt viele verschiedene Kreditformen und Absicherungen.

Privatkunden können Ratenkredite aufnehmen, um Anschaffungen wie Wohnungseinrichtungen oder Autos zu finanzieren. Die Absicherung erfolgt dabei meistens über eine Gehaltsabtretung. Die Rückzahlung erfolgt in gleichbleibenden Raten, die sich aus einem Teil Tilgung und einem Teil Zinsen zusammensetzt. Durch die Tilgung wird der Anteil der Zinsen im Lauf der Rückzahlung kleiner, der Tilgungsanteil größer, so dass der Ratenkredit nach 4 bis 8 Jahren zurückgezahlt ist.

Zur Finanzierung von Immobilien werden Hypothekendarlehen angeboten. Die Absicherung erfolgt durch Eintrag von Grundschulden im Grundbuch, manchmal in Kombination mit Lebensversicherungen. Bei Immobilienfinanzierungen ist die Laufzeit viel länger als bei Ratenkrediten, meistens ca. 30 Jahre. Die Rückzahlung kann in gleichbleibenden Raten erfolgen oder am Ende der Laufzeit in einer Summe.

Auch Bausparkredite sind zur Immobilienfinanzierung beliebt. Die Bausparsumme wird zu 40% oder 50% angespart, den Rest nimmt man als Kredit bei der Bausparkasse zu einem bereits bei Abschluss des Bausparvertrages vereinbarten günstigen Zinssatz auf. Die Rückzahlung erfolgt meistens in 10 Jahren. In der Ansparungszeit wird der Bausparvertrag staatlich gefördert. Der Sparer kann Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie erhalten.

Autofinanzierungen erfolgen oft als Leasingvertrag. Das kann man als Mietkauf bezeichnen. Nach einer Anzahlung bei Übernahme des Autos werden monatliche Leasingraten gezahlt. Am Ende der Laufzeit kann das Auto gegen Zahlung einer vorher festgelegten Restsumme vom Leasingkunden übernommen werden oder es wird von der Firma zurück genommen. Die Autofirmen haben Leasinggesellschaften als Tochterunternehmen, die die Leasingverträge für sie abwickeln.

Bei einer Stundung wird die Rückzahlung einer Schuld aufgeschoben. Das kann nötig sein, wenn der Schuldner kurzfristig und vorübergehend in Zahlungsschwierigkeiten gekommen ist. Es würde die mündliche Vereinbarung der Stundung reichen, meistens wird aber der Klarheit und Eindeutigkeit wegen eine schriftliche Vereinbarung getroffen, in der auch der die Frist der Beendigung der Stundung festgelegt wird.

Immobilienfinanzierung

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Man kann eine Immobilienfinanzierung aufnehmen, um eine Immobilie für den privaten Wohnzweck zu erwerben oder ein Unternehmen ersteht eine Immobilie, die dann dem Anlagevermögen zugeführt wird. Eine Immobilienfinanzierung kann daher dem privaten oder dem gewerblichen Zweck dienen. Im Unterschied zu einer Wohnimmobilie, die immer nur dem Wohnzweck dient, sind die Nutzungsmöglichkeiten von Gewerbeimmobilien vielfältiger. Es können Maschinenhallen, Büro- und Verwaltungsgebäude, Werkstätten, Hotels und dergleichen sein. Das Unternehmen ersteht die Immobilie im Rahmen ihrer gewerblichen Tätigkeit. Ersteht ein Unternehmer eine Immobilie für den eigenen Wohnzweck, handelt es sich wiederum um eine private Immobilienfinanzierung. Erwirbt man eine Wohn- oder auch anders genutzte Immobilie als Renditeobjekt, so handelt es sich dabei um ein Kapitalgeschäft.

Mit der Immobilienfinanzierung wird in jedem Fall der Kauf, Umbau, Neubau oder auch die Sanierung einer Immobilie ermöglicht. Auch für den reinen Kauf eines Grundstücks wird eine Immobilienfinanzierung eingesetzt. Erhält man Geld aus einer Immobilienfinanzierung, darf dieses nur für das Objekt verwendet werden. Das Kapital der Finanzierung ist also zweck- und objektgebunden. Eine Immobilienfinanzierung ist in seiner Grundlage auch immer eine gute Investition, erhält man damit in der Regel eine sichere Kapitalanlage. So eignet sich die private Immobilienfinanzierung auch als Grundstein für die eigene Altersvorsorge. Selbstgenutztes Wohneigentum ist eine sichere Kapitalanlage, man baut stabile Sachwerte auf, spart Miete und erhält im Alter mehr finanziellen Spielraum.

Es gibt viele Anbieter und viele Finanzierungsmodelle auf dem Markt. Was muss man beachten, wenn man die passende Immobilienfinanzierung finden möchte? Entscheidend ist neben der monatlichen Rate und den Kosten auch die Zinsbindung. Deshalb sollten Bauherren sich dann möglichst lange Laufzeiten sichern, wenn der Zins gerade günstig ist. Denn Fakt ist: Im langfristigen Vergleich mussten die Deutschen für ihr Eigenheim meist deutlich tiefer in die Tasche greifen. Wer für seine Baufinanzierung heute ein Darlehen über 100.000 Euro aufnimmt, zahlt bei einer Laufzeit von zehn Jahren im Durchschnitt 318 Euro Zinskosten pro Monat. Zum Vergleich: Vor 15 Jahren war die durchschnittliche Zinsbelastung mit 643 Euro noch doppelt so hoch.

Was für Finanzierungsmodelle stehen zur Auswahl? Als klassische Variante, die immer noch von vielen gewählt wird, findet sich das Annuitätendarlehen. Es verspricht Zinssicherheit für meist fünf bis fünfzehn Jahre. Günstige Zinsen für bis zu 30 Jahre bieten sogenannte Sofort-Finanzierungen der Bausparkassen, die sich aus einem tilgungsfreien Darlehen und einem Bausparvertrag zusammensetzen. Bauherren sollten bei ihrer Finanzierung auch die Riester-Förderung nutzen, um so ihr Darlehen schneller tilgen zu können. Für eine dreiköpfige Familie können sich mit der Riester-Förderung Vorteile von über 50.000 Euro ergeben.

Man sollte beim Abschluss einer Finanzierung nicht nur einen Augenmerkt auf die derzeitige finanzielle Situation haben. Zu schnell kann es zu unerwarteten finanziellen Engpässen durch Arbeitslosigkeit, Krankheit oder einen Unfall kommen. Daher sollte ein krisensicheres Finanzierungskonzept nicht nur über günstige Zinsen und Tarife verfügen, sondern auch die Absicherung vor diesen nicht planbaren Ereignissen muss mit eingeschlossen werden. Ebenso sollte man die Möglichkeit von Sondertilgungen vereinbaren. Kommt man während der Finanzierungszeit unerwartet zu Geld, macht es Sinn, dieses zur Sondertilgung einzusetzen. Dadurch sinken die Zinsen und es kann mehr getilgt werden.

Baufinanzierung bleibt günstig

Dienstag, 12. Oktober 2010

Die Zinsen für eine Baufinanzierung stellen sich aktuell im langfristigen Vergleich als äußerst günstig dar. Mit einem Baufinanzierungsrechner kann man unproblematisch ermitteln, wie viel Haus man sich aktuell leisten kann, welchen Einfluss mögliche Zinssteigerungen auf die monatliche Belastung haben und wie schnell das Haus oder die Eigentumswohnung abbezahlt werden kann. Wer eine Immobilienfinanzierung konkret in Angriff nehmen möchte, sollte sich zuvor eingehend über Einsparmöglichkeiten bei der Finanzierung durch staatliche Fördermöglichkeiten informieren. Besonders zinsgünstige Förderdarlehen der öffentlichen Hand können zu einer weiteren deutlichen Ersparnis bei der Zinsbelastung. Mögliche Zuschüsse, Zulagen oder Steuervergünstigungen können im Einzelfall auch nicht unerhebliche Beträge ausmachen. Unabhängige Finanzdienstleister sind für Kunden oftmals eine gute Anlaufstelle, um die teils schwierige und vor allem unübersichtliche Materie (den sogenannten “Förderdschungel“) zu durchdringen.

Ratenkredite für kurzfristige Ausgaben

Dienstag, 12. Oktober 2010

Der Ratenkredit wird von Banken für Privatkunden zur Finanzierung von kurzfristigeren Ausgaben angeboten. Oft wird er für den Kauf von Autos, Möbeln oder zur Finanzierung von Reisen benötigt. Manchmal ist auch die Umschuldung eines ausgereizten Dispositionskredits (Kreditrahmen des Girokontos) auf dem Girokonto der Grund für die Aufnahme eines Ratenkredits. Denn es ist übersichtlicher und kostengünstiger, einen Ratenkredit zurückzuzahlen, als einen Dispositionskredit auf dem Girokonto langsam in Eigenregie wieder abzubauen.

Die Absicherung eines solchen Konsumkredits erfolgt entweder über eine Gehaltsabtretung oder im Fall einer Autofinanzierung der Sicherungsübereignung des Fahrzeugs. Falls die Bonität (die persönliche und wirtschaftliche Kreditwürdigkeit) des Kunden nicht ausreicht, wird die Bürgschaft einer zweiten Person hinzu gezogen. Der Bürge wird genau wie der Kreditnehmer selbst zur Rückzahlung des Kredits verpflichtet.

Der Zinssatz ist höher als bei Hypothekendarlehen aber deutlich niedriger als bei Dispositionskrediten. Die Laufzeit hängt von den Rückzahlungsmöglichkeiten des Kunden ab, beträgt aber meistens zwischen 48 und 84 Monaten. Der Rückzahlungsbetrag ist gleichbleibend und setzt sich aus Zinsen, Tilgung und Bankgebühren zusammen. Durch die Tilgung wird die Darlehenssumme kleiner, die Zinsbelastung nimmt ab, dadurch erhöht sich der Tilgungsanteil in der Rückzahlungssumme, so dass der Kredit innerhalb der relativ kurzen Laufzeit zurückgezahlt werden kann.

Vor Abschluss eines Ratenkreditvertrags wird normalerweise wie auch bei der Eröffnung eines Girokontos von der Bank eine Schufaauskunft eingeholt. Die Schufa ist die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Vertragspartner vor Kreditausfällen und den Verbraucher vor Überschuldung zu schützen. Der Ratenkredit wird bei der Schufa eingetragen.

Ist der Kunde bei dem Kreditinstitut noch nicht länger bekannt, muss er vor der Kreditaufnahme eine Selbstauskunft erteilen, in der er Angaben über Gehaltszahlungen, seinen Arbeitgeber und die Länge seines Arbeitsverhältnisses macht.

Dann erfolgt die Auszahlung des Ratenkredits meistens schnell und unbürokratisch.

Bauen Sie Ihr eigenes Haus!

Dienstag, 12. Oktober 2010

Der Bau eines Hauses ist eine große Sache und stellt die Weichen für die Zukunft auf lange Zeit. Ist die Finanzierung „unter Dach und Fach“, geht es an die Hausplanung. Die Auswahl an Haustypen ist vielfältig. Man kann vom Ausbauhaus bis zum schlüsselfertigen Haus wählen. Eines ist auf jeden Fall sicher, wer sich zum Kauf von Wohneigentum entschieden hat, der hat gut in seine Zukunft investiert. Denn durch den Eintrag ins Grundbuch erhält man ein sicheres Wertpapier, wenn nicht sogar das sicherste. Wer baut, gilt als gewitzt und clever. Das sagte man früher, und heute scheint es mehr denn je zu stimmen. Betrachtet man die drohende Inflation im Euro-Raum, hat man mit einer Immobilie eine gute Wertanlage. Wer sein Vermögen absichern möchte, steckt es daher am besten in Sachwerte wie die eigenen vier Wände. Mit einer neu errichteten und modernen Immobilie hat man einen beständigen Wert geschaffen und hat dabei auch noch gute Chancen auf Wertzuwachs. Eine Aktie ist nur Kapital auf einem Stück Papier. Das Haus dagegen ist etwas „Handfestes“. In ihm steckt Baumaterial und Arbeitskraft. Wer ein Haus sein Eigen nennt, ist nicht wie bei Finanzprodukten den Spekulanten ausgeliefert. Eine Immobilie steht nach wie vor hoch im Kurs. Durch den Eintrag ins Grundbuch erhält man daher das sicherste Wertpapier.

Wie bereits gesagt, stehen einem bei der Planung des Eigenheims viele Baumöglichkeiten zur Verfügung. Wie weit man seine Wünsche beim Bau verwirklichen kann, hängt natürlich in erster Linie vom finanziellen Rahmen ab. Man kann sich für einen einfachen, ebenerdigen Bungalow entscheiden und spart am Keller oder man bevorzugt doch das Haus mit Glaserkern und großzügigem Treppenhaus. Gerade in der heutigen Zeit wird viel Wert auf umweltbewusstes und energiesparendes Bauen gelegt. Dafür stehen einem alte Rohstoffe und Materialien zur Verfügung, genauso wie neue Anwendungen und Werkstoffe. Es wird zudem viel Wert auf die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen gelegt. Sie helfen nicht nur durch ihre hervorragenden Dämmeigenschaften Energie einzusparen, sie sind vielmehr auch ein Garant für ein gesundes Raumklima. Dies mag nicht verwundern, verbringt der Mitteleuropäer durchschnittlich 90 % seiner Zeit in geschlossenen Räumen

Es liegt beim Bauherrn, zu entscheiden, wie viel Flair und Möglichkeiten sein Haus haben soll. Auf jeden Fall ist der Bau des eigenen Hauses keine Kleinigkeit, er erfordert eine Menge Zeit, Geduld und Geld. Der Bauherr soll in seinem Haus sein persönliches Lebensmuster wiederfinden und es muss zu ihm passen wie „eine zweite Haut“. Zudem sollte das Haus genügend Raum für unterschiedlichste Bedürfnisse lassen und dem individuellen Stil des Bauherrn wiedergeben.

Der Grund dafür, sich ein eigenes Haus zu bauen, mag einerseits sein, dass man mehr Raum für sich und seine Lieben haben möchte. Man kann im eigenen Garten entspannen und die eigenen Vorstellung vom Wohnen verwirklichen. Auch vergessen sollte man nicht, dass man mit dem Eigenheim einen wichtigen Teil zu seiner Altersvorsorge beiträgt. Durch den Bau eines Hauses ist man langfristig unabhängig von Miete und Vermietern. Das Haus als Kapitalanlage ist also ein sehr interessanter Aspekt und eine gute Investition in die eigene Zukunft. Bei der sonst üblichen Geldanlage wurden immer wieder hohe Verluste beklagt und man ärgerte sich über bescheidene Sparzinsen. Der Bauherr oder Wohnungskäufer hat keinen Grund, sich zu ärgern. Er gehörte besonders in der Finanzkrise zu den Gewinnern.

Eine Immobilie finanzieren

Dienstag, 12. Oktober 2010

Um den Bau einer Immobilie finanzieren zu können, benötigt man meistens eine Finanzierung, denn die Wenigsten haben so hohe Beträge verfügbar auf dem Konto liegen.

Baufinanzierungen sind langfristig angesiedelt, damit die monatlichen Rückzahlungsbeträge erträglich bleiben. Man kann zwischen vielen verschiedenen Finanzierungsmodellen aussuchen und muss genau überlegen und sich beraten lassen, welches das Richtige für einen ist. Oft wird auch eine Kombination aus mehreren Krediten gewählt.

Das häufig gewählte Hypothekendarlehen mit konstanten Rückzahlungsbeträgen, die sich aus anfänglich meistens 1% Tilgung (Vereinbarungssache) plus Zinsen errechnen und in den Folgejahren aus höherem Tilgungsanteil bei niedriger werdenden Zinsen zusammensetzt, könnte z.B. mit einem Bauspardarlehen kombiniert werden.

Während das Hypothekendarlehen eine Laufzeit von meistens 30 Jahren hat, läuft das Bauspardarlehen in der Regel 10 Jahre. Die Tilgung ist deutlich höher, der Zinssatz schon bei Abschluss des Bausparvertrages fest vereinbart.

Mit so einer Kombination der Finanzierungsmöglichkeiten kann jeder Bauherr die monatliche Belastung erreichen, die ihm möglich ist ohne ihn zu überlasten. Gleichzeitig ist z.B. durch die relativ schnelle Rückzahlung des Bauspardarlehens ein zügiger Abbau der Lasten gewährleistet.

Besteht vielleicht schon eine Kapitallebensversicherung oder wird neu abgeschlossen, kann man ein Hypothekendarlehen vereinbaren, bei dem man während der gesamten Laufzeit ausschließlich Zinsen zahlt und am Ende der Laufzeit der Lebensversicherung die Auszahlung als Rückzahlung für das Darlehen verwendet. Oft bekommt man für so ein praktisch doppelt abgesichertes Darlehen einen besonders günstigen Zinssatz angeboten, weil in dem Fall, dass der Darlehensnehmer sterben sollte, trotzdem die Rückzahlung erfolgen kann. Übersehen darf man dabei natürlich nicht, dass man während der gesamten Laufzeit die Lebensversicherungsbeiträge zahlen muss.

Auf jeden Fall sollte man sich nach staatlichen Fördermöglichkeiten erkundigen. Der soziale Wohnungsbau wird staatlich gefördert, um Familien mit niedrigerem Einkommen ebenfalls den Erwerb von Wohnungseigentum zu ermöglichen. Um die staatliche Förderung zu erhalten, dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Außerdem sind Anforderungen an die Immobilie gestellt, festgelegte Größen und Kosten dürfen nicht überschritten werden.

Hat man sich für eine Finanzierungsform entschieden, kann der Bau oder der Kauf einer Immobilie oder einer Eigentumswohnung losgehen.

Baufinanzierung

Montag, 11. Oktober 2010

Die Baufinanzierung bietet demjenigen, der beim Kauf einer Immobilie auf Fremdkapital angewiesen ist, ein langfristiges Darlehen mit günstigen Zinsen. Die Zinsen einer Baufinanzierung sind um einiges geringer, als die eines klassischen Ratenkredites. Das ermöglicht auch dem Durchschnittsverdiener, eine Baufinanzierung abzuschließen und damit den Traum vom Eigenheim verwirklichen zu können. Wer Gelder aus einer Baufinanzierung erhält, darf diese nur für das erworbene Objekt verwenden. Das Kapital aus einer Baufinanzierung ist objekt- und zweckgebunden. Man darf es allerdings nicht nur für den Kauf des erwählten Objektes einsetzen, sondern man kann die Immobilie mit einer Baufinanzierung auch umbauen, sanieren oder modernisieren. Auch eine Umfinanzierung ist mit einer Baufinanzierung möglich.

Der Kreditnehmer sollte vor dem Abschluss einer Baufinanzierung genau abwägen, wie viel Haus er sich leisten kann und vor allem, welches Angebot am besten zu seiner persönlichen Situation passt. Die Angebote von Baufinanzierungen sind immer sehr individuell auf den einzelnen zugeschnitten, sie sind keine Finanzierung von der Stange wie zum Beispiel ein Ratenkredit. Daher muss der Kreditnehmer in der Lage sein, seine eigene Situation gewissenhaft und ehrlich zu beurteilen. Die Einnahmen sollten den Ausgaben gegenüber gestellt werden. So erhält man einen Überblick, wie viel Geld man für den Hausabtrag zur Verfügung hat. Jährliche Zahlungen sollten mit berücksichtigt werden und man sollte sich im Vorwege erkundigen, wie hoch die Nebenkosten für das neue Eigenheim sind. Gerne werden diese bei der Finanzierung vergessen, machen letztendlich aber einen nicht unbedeutenden Anteil an monatlicher Belastung aus.

Eine Baufinanzierung sollte flexibel sein, heißt, sie passt sich im Notfall an Ereignisse an, die zu vorübergehenden finanziellen Engpässen führen. Das kann der Verlust der Arbeit sein, entweder durch Kündigung oder der Wegfall des zweiten Einkommens durch die Geburt eines Kindes. Auch eine Zeit der Krankheit kann zu finanziellen Einbußen führen, die die Finanzierung auffangen können muss. Weiterhin sollte die Möglichkeit von Sondertilgung in Erwägung gezogen werden. Desto mehr man tilgen kann, umso geringer fallen die Zinsen aus und man kann das Darlehen schneller ablösen. Der Kreditnehmer muss sich also im Vorwege über viele Punkte ganz genau informieren und abwägen, worauf es ihm ankommt. Eine Baufinanzierung ist auf Langfristigkeit ausgelegt und ist sie erst einmal abgeschlossen, kann sie nicht so ohne weiteres vorzeitig gekündigt werden. Auch ein Haus verkauft sich nicht von heute auf morgen. Damit der Traum vom Eigenheim also nicht zum Albtraum wird, muss hier Vorarbeit geleistet werden.

Für den Kreditgeber ist die Finanzierung das Finanzgeschäft mit dem geringsten Forderungsausfallrisiko. Die Baufinanzierung ermöglicht den Kauf eines werthöheren Objektes und die stellt für den Kreditgeber eine gute Sicherheitenstellung dar. Durch den Eintrag in das Grundbuch erhält er bei einem Forderungsausfall die Möglichkeit, sich an der Immobilie schadfrei zu halten. Er kann es zwangsversteigern oder zwangsverwalten lassen. Die hohe Sicherheitenstellung führt aber auch dazu, dass der Kreditgeber ein im Vergleich zum „Normalkredit“ zinsgünstiges Darlehen vergeben kann. Auf unserer Homepage bieten wir auch sehr gute und kostenlose Finanzierungsrechner an.