Bauen- Eine Zeit, die Sie nie vergessen werden!

Mit dem Bau eines Hauses beginnt eine meist eine sehr aufreibende Zeit, in der man viel planen, organisieren und entscheiden muss. In kurzen Schritten beschrieben erfolgt der Bau eines Hauses aus Sicht des Bauherrn wie folgt: Man hat sich dazu entschieden, sich und seinen Lieben ein Eigenheim zu bauen. Man prüft seine Finanzen und sucht sich einen Finanzierungspartner zwecks Baufinanzierung. Anhand der zugesagten Kreditsumme schaut man sich konkret nach einem Haustyp und Hausanbieter um. Man hat sich für ein Haus entschieden, und die Bauphase beginnt. Man verbringt in den nächsten Monaten viel Zeit auf der Baustelle. Der Auszug bzw. Einzug wird geplant. Auch wenn man nicht selber beim Bau Hand anlegt, so wird man natürlich doch immer wieder zu seinem zukünftigen Haus fahren, um zu schauen, wie der Baufortschritt ist, ob die Handwerker die Wünsche richtig umsetzen und ob man vielleicht nicht noch hier und da etwas vergessen hat und daher ändern oder optimieren kann. Der Bau eines Hauses verlangt dem Bauherrn und seiner Familie viel Zeit und Geduld ab.

Doch es gibt viele gute Gründe, warum man sich dazu entscheidet, zukünftig in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Der eine möchte sich zum Beispiel unbedingt im eigenen Garten entspannen, der andere möchte mehr Raum für sich und seine Lieben gewinnen und dabei die eigenen Vorstellungen vom Wohnen verwirklichen. Auch ein immer mehr an Bedeutung gewinnendes Argument ist natürlich die Altersvorsorge. Der Kauf von Wohneigentum bildet dabei einen entscheidenden Faktor. Immerhin wird man später unabhängig von Mietzahlungen und hat damit mehr Geld für den Lebensunterhalt oder auch Freizeit zur Verfügung. Gerade daher kann die Immobilie auch als Kapitalanlage sehr interessant sein.

Geht es um die Finanzierung des Hausbaus, gilt es immer, nach dem günstigsten Angebot Ausschau zu halten. Eine Baufinanzierung ist sehr langfristig und für jeden geliehenen Cent fallen Zinsen an. Daher liegt es ganz klar auf der Hand, wo man sparen kann, da soll man dann auch sparen. Und einiges an Geld einsparen kann man zum Beispiel durch das Einbringen von Eigenleistung. In solchen Fällen spricht man von einer Muskelhypothek. Sie setzt natürlich voraus, dass das Knowhow genauso wie die Zeit für Eigenleistungen auch tatsächlich vorhanden sind. Wenn dem so ist, steht dem Sparfuchs hier nichts mehr im Wege und er kann die Ärmel hochkrempeln.

Gerade für diese Fälle gibt es Hausanbieter, die mit Baumärkten kooperieren. Dann kann man auf fertige Ausbaupakete zugreifen, die individuell auf das Haus zugeschnitten wurden. Diese enthalten unterschiedliche Materialien, die man für den Ausbau benötigt. In einem Paket sind dabei alle Komponenten enthalten, die für den jeweiligen Bauabschnitt notwendig sind. Geht es zum Beispiel um die Tapezierarbeiten, findet man in so einem Paket neben den Tapeten noch Malerweiß, Tapetenkleister und Tiefengrund. Dies ist ein großer Vorteil, denn das spart Zeit und Geld. Wie viel Eigenleistung man einbringen möchte und dadurch sparen kann, hängt immer ganz individuell davon ab, was wirklich machbar ist. Denn es gibt auch so einige Arbeiten am Haus, bei denen der Bauherr höchstens als „Handlanger“ tätig sein kann. Denn Facharbeiten wie die Eindeckung des Daches inklusive Dämmung oder auch das Verlegen der Hauselektrik sind Arbeiten, die nicht ohne fundiertes Wissen und Fachkenntnisse ausgeführt werden sollten und dürfen. Nutzen Sie auch unsere kostenlosen Baufinanzierungsrechner.

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