Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Immobilienfinanzierung

Mittwoch, 8. September 2010

Wer eine Immobilie erwerben möchte, wird in den seltensten Fällen auf Fremdkapital verzichten können. Auch wenn ein gewisser Teil an Eigenkapital vorhanden ist, benötigt man zusätzlich finanzielle Mittel von einem Kreditgeber. Also wird man sich für den Kauf einer Immobilie um eine Immobilienfinanzierung bemühen müssen. Ob man eine Immobilie errichtet, kauft oder sanieren möchte, ist bei der Vergabe einer Immobilienfinanzierung nicht ausschlaggebend.

Wer sich einen Immobilienkauf finanzieren lässt und diese Immobilie dann selber bewohnt, der hat eine private Immobilienfinanzierung erhalten. Die Finanzierung kann dabei für den Kauf einer Eigentumswohnung oder auch eines Einfamilienhauses verwendet worden sein, um den Charakter einer privaten Immobilienfinanzierung zu erhalten, ist nur wichtig, dass diese Immobilie von privaten Personen für eigene Wohnzwecke erworben wurde. Dieses wird dann auch Eigennutzerfinanzierung genannt. Der Finanzierende ist der Nutzer der Immobilie. Im Gegensatz dazu steht die Kapitalanlegerfinanzierung. Diese Finanzierung wird an Personen oder Unternehmen vergeben. Dabei kann es sich einerseits um ein Betriebsgebäude handeln, dass zum Anlagevermögen eines Unternehmens gehört oder aber auch um eine Immobilie, die nicht selber bewohnt, sondern vermietet wird.

Hat man von einem Kreditgeber finanzielle Mittel erhalten, so müssen diese über einen festgelegten Zeitraum in Form von Zinsen und Tilgung zurückgezahlt werden. Die dabei am häufigsten verwendete Darlehensform ist das Annuitätendarlehen. Es kann auch eine Tilgungsaussetzung vereinbart werden. Hierbei werden nur die anfallenden Zinsen bezahlt. Die Tilgung fließt dann in eine vereinbartes Tilgungssurrogat. Am Ende der Laufzeit wird dieses dann zur völligen oder teilweisen Rückführung des Darlehens verwendet. Noch genannt werden muss hier die Rückzahlung mit dem Bauspardarlehen. Wird es bei Erreichen der Zuteilung in Anspruch genommen, hat es den Charakter eines Annuitätendarlehens. Müssen aber zwecks Finanzierung die Bausparverträge neu abgeschlossen werden, geschieht dieses durch eine Vorfinanzierung der Bausparsumme bis zur Zuteilung. Die Tilgungsanteile fließen über den Zeitraum der Finanzierung in die Bausparverträge, der Zinsanteil wird dabei auf die gesamte vorfinanzierte Bausparsumme berechnet.

Aus der Sicht der Kreditgeber gilt die private Baufinanzierung als eines der Kreditgeschäfte mit dem geringsten Forderungsausfallrisiko, denn die Darlehen sind über eine Grundschuld oder Hypothek abgesichert. Es kann jedoch vorkommen, dass bei der Verwertung der Sicherheiten die noch bestehende Restschuld nicht vollständig durch den Erlös beglichen werden kann, da der Verkauf oder die Zwangsversteigerung nicht den gewünschten Verkaufspreis eingebracht hat. Ist der Immobilienpreis bei Auslaufen der Zinsbindung gesunken, findet sich hier ein weiteres Risiko. Das Absinken des Marktwertes wirkt sich ungünstig auf die Vermögenssituation des Darlehensnehmer aus, da damit auch der Beleihungswert fällt und die Absicherung des Darlehens nicht mehr voll gewährleistet ist. Ist die Restschuld also höher als der aktuell festgelegte Beleihungswert, so kann der Darlehensgeber zusätzliche Sicherheiten fordern oder die Darlehensvergabe durch einen höheren Risikoaufschlag festlegen. Sollten der Darlehensgeber und der Darlehensnehmer dabei keine vertragliche Übereinstimmung erzielen können, darf von Seiten des Darlehensgebers der Kredit fristgerecht gekündigt werden. Gleichzeitig erhält der Darlehensnehmer das Recht, mit anderen Darlehensgebern über eine Übernahme der bestehenden Darlehen zu verhandeln. Sollten die Bemühungen des Darlehensnehmers um einen neuen Darlehensgeber allerdings erfolglos bleiben, hat der ursprüngliche Darlehensgeber das Recht, den Verwertungsprozess der Immobilie einzuleiten.

Unsere Finanzberater helfen Ihnen unter der Telefonnumer 0431-2392330 gerne weiter.

Baufinanzierungsrechner

Dienstag, 7. September 2010

Bevor man eine Baufinanzierung abschließt, gibt es eine Menge Fragen und Punkte im Vorwege zu klären. Aber nicht jeder kennt sich so gut aus und weiß, was da so alles an Kosten auf ihn zukommt. Neben der Finanzierungssumme und den Zinsen falle noch weitere Kosten an, die berücksichtigt werden wollen. Um den Überblick nicht zu verlieren und eine Übersicht zu erlangen, bieten sich Baufinanzierungsrechner online aus dem Internet an. Zu fast jeder Frage erhält man von ihnen ein Antwort.

Man hat zum Beispiel schon einen festen Zinssatz vorliegen und möchte nun erfahren, wie viel die Baufinanzierung kosten wird. Also werden die Angaben zu der gewünschten Immobilie eingegeben sowie die Höhe des Darlehens. Unter der Verwendung des Zinssatzes ergibt sich dann die Finanzierungssumme. Geht es darum, die Laufzeit der Finanzierung zu berechnen, kann man den Tilgungsrechner in Anspruch nehmen. Er zeigt einem auch, wie hoch das Darlehen nach der Ablauf der Sollbindungsfrist noch ist.

Fast jeder hatte schon einmal den Wunsch nach den eigenen vier Wänden? Doch bevor man zur Bank geht und vielleicht dort erfährt, dass man die finanziellen Voraussetzungen nicht mitbringt, kann man sein Budget schon vorher prüfen. . Mit dem Budgetrechner kann man ausrechnen, wie teuer die Immobilie sein darf. Gleichzeitig kann man dann den Haushaltsrechner mit einbeziehen. Durch das Gegenüberstellen der Einnahmen und Ausgaben erhält man eine Aussage darüber, wie viel Geld eigentlich für eine Hausfinanzierung vorhanden ist. Interessant ist auch die Frage, ob sich der Kauf einer Immobilie im Vergleich zur Mietbelastung überhaupt lohnt. Dafür gibt es den Kauf/Mietrechner. Ob die eigenen vier Wände die bessere Alternative sind, wird man durch ihn erfahren, denn er vergleicht die Mietbelastung mit dem zu erwartenden Hausabtrag. So weiß man sofort, ob die Miete nicht doch auf Dauer die günstigere Variante ist, bzw. ob man sich einen Hausabtrag leisten kann.

Wie bereits gesagt, gibt es neben der Finanzierungssumme noch andere Kosten, die zu Buche schlagen. Diese Kosten fließen direkt in die Finanzierungssumme ein und müssen von daher bekannt sein. Zu diesen Nebenkosten gehören die Kosten für den Notar und die für den Grundbucheintrag. Über die Höhe der Nebenkosten gibt der Notar- und Grundbuchkostenrechner Auskunft. Hierfür muss jeweils der Kaufpreis eingegeben werden, denn die Kosten für den Notar und den Grundbucheintrag leiten sich davon ab. Von der Kaufsumme wird ein feststehender Prozentsatz erhoben.

Wer schon fleißig war und sich mehrere Angebote eingeholt hat, hat immer noch die Mühe, das beste Angebot herauszufinden. Auch das kann schnell und unkompliziert mit der Verwendung des Angebotsvergleichsrechners gelöst werden. Er stellt jeweils zwei Angebote gegenüber und gibt aus, welches das attraktivere von beiden ist. So hat man zum Schluss nur noch ein Angebot vorliegen, das sich als das günstigste erwiesen hat.

Wer sich schon mit Finanzierungen beschäftigt hat, weiß, dass man eine günstige Finanzierung nicht am Sollzins erkennt. Ob eine Finanzierung günstig ist oder nicht, sagt einem vielmehr der Effektivzins. Liegt nur der Sollzins vor, kann man mit dem Effektivzinsrechner den effektiven Jahreszins berechnen. Dieses geht auch in umgekehrter Reihenfolge. Liegt nur der Effektivzins vor, gibt dieser Rechner einem die Höhe des Sollzins bekannt. Dabei genügt die Eingabe der Eckdaten des vorhandenen Angebotes.

Als weiteres sei noch der Vorfälligkeitsrechner genannt. Er berechnet die anfallenden Kosten bei vorzeitiger Ablösung der Finanzierung.

Dann gibt es den Volltilgungsrechner, der einem ausgibt, wie hoch die Kosten sind, wenn man innerhalb eines festgesetzten Zeitraumes die Finanzierung ablösen möchte.

Und zu guter Letzt findet man noch den Sollbindungsrechner. Um zu erfahren, wie lange es sinnvoll ist, sich ein Zinsniveau zu sichern, wird man diesen Rechner hinzuziehen. Man vergleicht mit ihm die verschiedenen Sollzinsbindungen. Wer nicht viel Geld benötigt, bevorzugt eher einen kleinen Darlehensbetrag bei einer kurzen Laufzeit.

Ob ein Kleindarlehen dabei die bessere Lösung ist, wird einem der Ratenkreditrechner sagen. Dieser Rechner ermittelt die Konditionen sowie die monatlichen Raten.

Baufinanzierung ohne Eigenkapital

Dienstag, 7. September 2010

Jetzt günstig: Bauen oder Kaufen Sie Ihr Eigenheim mit sehr günstigem Baugeld von FMW und zwar ganz ohne Erspartem, dies nennen wir Baufinanzierung ohne Eigenkapital. Besuchen Sie unsere spezielle Seite und falls Sie anschließend noch Fragen haben, rufen Sie uns gerne an und sprechen Sie mit einem unserer Finanzberater/innen über Ihr konkretes Problem. Wir freuen uns auf Sie!

Jetzt Volltilgerdarlehen ab 2,99% bei FMW sichern!

Montag, 6. September 2010

Bei uns bekommen Sie das günstige Volltilgerdarlehen. Hier können Sie sich ausführlich über das Volltilgerdarlehen bzw. Volltilgungsdarlehen informieren. Sollten Sie noch weitere Fragen z.B. zur Zinssazusicherheit oder der schnellen Rückzahlung haben, rufen Sie uns an und lassen sich von einem unserer Finanzberater/innen ausführlich zu dem Thema beraten.

Baufinanzierung

Freitag, 3. September 2010

Mit der richtigen Baufinanzierung kann der Traum vom eigenen Heim Realität werden. Doch bevor man sich für eine Finanzierung entschließt, sind im Vorwege noch eine Aspekte zu klären. Dazu muss man wissen, dass es eine Baufinanzierung von der Stange nicht gibt. Anders als bei einem normalen Ratenkredit ist bei der Baufinanzierung die Individualität besonders wichtig. Eine Baufinanzierung wird in der Regel über einen langen Zeitraum geplant. Der Finanzierungsrahmen sollte so angelegt sein, dass Änderungen der Lebensumstände, wie z. B. der Verlust des Arbeitsplatzes, die Geburt eines Kindes und andere nicht vorhersehbare Ereignisse verkraftet werden können oder sich später noch anpassen lassen.

Die Voraussetzung für eine Finanzierung ist in erster Linie die Bonität und auch die finanzielle Situation muss vom Kreditnehmer realistisch eingeschätzt werden. Damit man schnell und unkompliziert erfährt, ob eine Finanzierung überhaupt möglich ist, kann man im Internet mit einem Baufinanzierungsrechner rausfinden, ob das eigene Budget ausreicht und wenn, wie viel die Finanzierung kosten darf. Der Budgetrechner wird ausrechnen, wie teuer die Immobilie sein darf. Berechnet man dann mit dem Haushaltsrechner noch seine monatlichen Kosten, so werden am Ende Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt und man erhält eine Aussage darüber, wie viel Geld für eine Hausfinanzierung zur Verfügung steht

Sind diese wichtigen Voraussetzungen geklärt, heißt es, den richtigen Finanzierungspartner zu finden. Man kann, wie immer noch üblich, die Finanzinstitute vor Ort aufsuchen, oder man startet auch hier eine Suche über das Internet. Angebote gibt es eine ganze Menge. Der Aufwand besteht eher darin, die für sich passende und günstigste Finanzierung auszumachen. Wie günstig eine Finanzierung wird, hängt dabei hauptsächlich von den Zinsen ab. Und welcher Zinsbetrag einem angeboten wird, hängt entscheidend mit der finanziellen Ausgangssituation des Kaufinteressierten ab. Verfügt der Kunde über eine gute Bonität, kann er von einem attraktiven Zinssatz profitieren. Denn je besser die Bonität, umso günstiger wird der angebotene Zinssatz ausfallen. Das ist oft der Grund dafür, dass niedrige Zinsen nicht für jeden erreichbar sind.

Doch nicht der Nominalzins ist ausschlaggebend für das Angebot, sondern vielmehr der Effektivzins. Neben der finanzierten Kaufsumme und den Zinsen fallen noch Nebenkosten an. Diese bestimmen den Effektivzins. Und gerade bei den Nebenkosten kann man sparen. Wer zum Beispiel Angebote über das Internet einholt, kann bares Geld sparen. In der Regel sind die Nebenkosten einer Internetfiliale geringer, als beim Geldinstitut um die Ecke. Das liegt alleine schon an den geringeren Verwaltungsgebühren der Internetfilialen. Und diese geringeren Kosten werden von diesen auch in Form von günstigeren Zinsen weitergegeben. So kann man bei den Bearbeitungsgebühren, dem Agio und Disagio sowie Provisionen einen geldwerten Vorteil erlangen, heißt, der Effektivzins fällt in der Regel geringer aus.

Der Kaufinteressierte sollte immer die auf dem Markt befindlichen Angebote vergleichen, um sich dann den besten Zinssatz zu sichern. Die Tilgungsraten werden maßgeblich von den Zinsen bestimmt und je niedriger die Zinsen sind, umso höhere Raten können gezahlt werden. Kann der Bauherr höhere Raten zahlen, gelangt er schneller zur Schuldenfreiheit. Auch wenn es um die Anschlussfinanzierung geht, macht es Sinn, sich gerade niedrige Zinsen auf dem Markt zu sichern. Wer sich einen festen Zinssatz gesichert hat, kann für die gesamte Darlehenszeit vorausschaubar planen und die Ausgaben gestalten sich übersichtlicher.

Mit der richtigen Baufinanzierung kann der Traum vom eigenen Heim Realität
werden. Doch bevor man sich für eine Finanzierung entschließt, sind im
Vorwege noch eine Aspekte zu klären. Dazu muss man wissen, dass es eine
Baufinanzierung von der Stange nicht gibt. Anders als bei einem normalen
Ratenkredit ist bei der Baufinanzierung die Individualität besonders
wichtig. Eine Baufinanzierung wird in der Regel über einen langen Zeitraum
geplant. Der Finanzierungsrahmen sollte so angelegt sein, dass Änderungen
der Lebensumstände, wie z. B. der Verlust des Arbeitsplatzes, die Geburt
eines Kindes und andere nicht vorhersehbare Ereignisse verkraftet werden
können oder sich später noch anpassen lassen.

Die Voraussetzung für eine Finanzierung ist in erster Linie die Bonität und
auch die finanzielle Situation muss vom Kreditnehmer realistisch
eingeschätzt werden. Damit man schnell und unkompliziert erfährt, ob eine
Finanzierung überhaupt möglich ist, kann man im Internet mit einem
Baufinanzierungsrechner rausfinden, ob das eigene Budget ausreicht und wenn,
wie viel die Finanzierung kosten darf. Der Budgetrechner wird ausrechnen,
wie teuer die Immobilie sein darf. Berechnet man dann mit dem
Haushaltsrechner noch seine monatlichen Kosten, so werden am Ende Einnahmen
und Ausgaben gegenübergestellt und man erhält eine Aussage darüber, wie viel
Geld für eine Hausfinanzierung zur Verfügung steht

Sind diese wichtigen Voraussetzungen geklärt, heißt es, den richtigen
Finanzierungspartner zu finden. Man kann, wie immer noch üblich, die
Finanzinstitute vor Ort aufsuchen, oder man startet auch hier eine Suche
über das Internet. Angebote gibt es eine ganze Menge. Der Aufwand besteht
eher darin, die für sich passende und günstigste Finanzierung auszumachen.
Wie günstig eine Finanzierung wird, hängt dabei hauptsächlich von den Zinsen
ab. Und welcher Zinsbetrag einem angeboten wird, hängt entscheidend mit der
finanziellen Ausgangssituation des Kaufinteressierten ab. Verfügt der Kunde
über eine gute Bonität, kann er von einem attraktiven Zinssatz profitieren.
Denn je besser die Bonität, umso günstiger wird der angebotene Zinssatz
ausfallen. Das ist oft der Grund dafür, dass niedrige Zinsen nicht für jeden
erreichbar sind. 

Doch nicht der Nominalzins ist ausschlaggebend für das Angebot, sondern
vielmehr der Effektivzins. Neben der finanzierten Kaufsumme und den Zinsen
fallen noch Nebenkosten an. Diese bestimmen den Effektivzins. Und gerade bei
den Nebenkosten kann man sparen. Wer zum Beispiel Angebote über das Internet
einholt, kann bares Geld sparen. In der Regel sind die Nebenkosten einer
Internetfiliale geringer, als beim Geldinstitut um die Ecke. Das liegt
alleine schon an den geringeren Verwaltungsgebühren der Internetfilialen.
Und diese geringeren Kosten werden von diesen auch in Form von günstigeren
Zinsen weitergegeben. So kann man bei den Bearbeitungsgebühren, dem Agio und
Disagio sowie Provisionen einen geldwerten Vorteil erlangen, heißt, der
Effektivzins fällt in der Regel geringer aus. 

Der Kaufinteressierte sollte immer die auf dem Markt befindlichen Angebote
vergleichen, um sich dann den besten Zinssatz zu sichern. Die Tilgungsraten
werden maßgeblich von den Zinsen bestimmt und je niedriger die Zinsen sind,
umso höhere Raten können gezahlt werden. Kann der Bauherr höhere Raten
zahlen, gelangt er schneller zur Schuldenfreiheit. Auch wenn es um die
Abschlussfinanzierung geht, macht es Sinn, sich gerade niedrige Zinsen auf
dem Markt zu sichern. Wer sich einen festen Zinssatz gesichert hat, kann für
die gesamte Darlehenszeit vorausschaubar planen und die Ausgaben gestalten
sich übersichtlicher.

Sonderzinssätze

Donnerstag, 2. September 2010

Sonderzinssätze sind bisweilen bei einer Baufinanzierung ein Thema. Sie kommen insbesondere dann zum Tragen, wenn sich der Kunde hinreichend Gedanken darüber gemacht hat, mit wem er denn die Finanzierung bewerkstelligen will. Wir als unabhängiger Finanzdienstleister nutzen die Möglichkeit, öffentliche Gelder nicht nur aktiv einzubinden, sondern auch mit Sonderzinssätzen, sofern diese verfügbar sind, zu kombinieren. Diese Kombination aus staatlicher Förderung und Sonderzinssätzen führt im Ergebnis zu besonders vorteilhaften Konditionen für den Kunden. Diese äußert sich in einer Ersparnis, die man leicht dadurch beziffern kann, dass man mit einem Baufinanzierungsrechner die Alternativen durchrechnet, um herauszufinden, wie viel Geld man im Vergleich zu einem Vorschlag gewissermaßen von der Stange nun nicht für die Baufinanzierung aufbringen muss.

Beim Leasing hingegen gibt es keine Sonderzinssätze, mit denen geworben wird. Überhaupt wird beim Leasing generell nicht mit Zinssätzen geworben, da die Kosten der Finanzierung nicht durch den Effektiven Jahreszins angegeben werden. Dass beispielsweise bei der Finanzierung eines Fahrzeugs Leasing auch Kosten verursacht, die über den Anschaffungspreis hinausgehen, sollte jedoch jedem klar sein. Sonderkonditionen spielen dahingehend eine Rolle, dass der Hersteller entweder einen Nachlass auf den Listenpreis einräumt oder günstige Konditionen über Leasing darstellt, die in einer niedrigen Leasingrate zum Ausdruck kommen. Zu beachten ist allerdings, dass bei derartigen Sonderaktionen die Rahmenbedingungen hinsichtlich Sonderzahlung, Laufzeit und Modalitäten am Ende des Vertrages in aller Regel fix und damit nicht verhandelbar sind. Zu diesen Modalitäten zählen unter anderem die Vertragsbedingungen bezüglich der Konditionen einer käuflichen Übernahme des Fahrzeugs oder die Vergütung für den Kunden für den Fall, dass die Fahrleistung während der Leasinglaufzeit letztlich geringer ausfällt als kalkuliert.

Baufinanzierung und Finanzierung

Mittwoch, 1. September 2010

Wer hatte nicht schon einmal den Traum, eigene vier Wände zu besitzen? Die Vorteile eines Eigenheims liegen dabei auch klar auf der Hand. Man kann „schalten und walten“ wie es einem gefällt. Man wird unabhängig von den ewig steigenden Mieten, und wenn das Eigenheim dann erst einmal abgezahlt ist, verfügt man über viel mehr Geld. Natürlich fallen auch hier Nebenkosten für Müllbeseitigung, Grundsteuer und weiteres an, doch alles in allem kann man sich spätestens im Alter über ein „Mehr“ an Haushaltsgeld freuen, dass man dann zum Beispiel in Freizeit und Urlaub investieren kann.

Mit einer günstigen Baufinanzierung kann dieser Traum Wirklichkeit werden. Auf dem Markt gibt es eine Menge Angebote und gerade in Zeiten günstiger Zinsen kann eine Baufinanzierung eine lukrative Investition für die Zukunft sein. Doch wie findet man das beste Angebot? Eine solch langfristige Finanzierung ist immer sehr individuell, denn sie passt sich an die finanzielle Situation des Darlehensnehmers an. Wie günstig eine Finanzierung wird, hängt dabei hauptsächlich von den Zinsen ab. Und welcher Zinsbetrag einem angeboten wird, hängt entscheidend mit der finanziellen Ausgangssituation des Kaufinteressierten ab. Verfügt der Kunde über eine gute Bonität, kann er von einem attraktiven Zinssatz profitieren. Denn je besser die Bonität, umso günstiger wird der angebotene Zinssatz ausfallen. Das ist oft der Grund dafür, dass niedrige Zinsen nicht für jeden erreichbar sind. Ebenso ausschlaggebend für ein zinsgünstiges Angebot ist die Summe an Eigenkapital, die der Kreditnehmer mit einbringen kann. Finanzierungen ohne Eigenkapital sind auch möglich und üblich, doch aufgrund der höheren Finanzierungssumme wird das Zinsangebot des Kreditnehmers nicht so niedrig ausfallen können, als wenn zum Beispiel 20 % an Eigenkapital vorhanden sind. Ob das Eigenheim dann noch für den Kreditnehmer finanzierbar ist, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Immerhin sollte man sich vorher ein genaues Bild über die eigenen finanziellen Möglichkeiten machen und dabei auch sehr ehrlich zu sich selber sein. Hat man voreilig eine unpassende Finanzierung abgeschlossen, muss man sich darüber bewusst sein, dass man sehr lange und im schlimmsten sehr viel Geld zu zahlen hat. Das kann das Glück über das neu erworbene Eigenheim trüben.

Daher sollte man sich im Vorwege ausreichend Zeit nehmen, um die finanziellen Aspekte zu klären. Eine Finanzierung von der Stange gibt es nicht. Anders als bei einem normalen Ratenkredit ist bei der Baufinanzierung die Individualität besonders wichtig. Der Finanzierungsrahmen sollte so angelegt sein, dass Änderungen der Lebensumstände, wie z. B. der Verlust des Arbeitsplatzes, die Geburt eines Kindes und andere nicht vorhersehbare Ereignisse verkraftet werden können oder sich später noch anpassen lassen. Wer über Eigenkapital verfügt, sollte überlegen, ob er nicht einen Teil davon zur Seite legt, um für solche unberechenbaren Ereignisse gewappnet zu sein. Immerhin kann man dann eine bestimmte Zeit überbrücken, bis sich die finanzielle Situation wieder beruhigt hat.

Kaufinteressierte sollten unbedingt die Angebote auf dem Markt vergleichen, um den für sie besten Zinssatz sichern zu können. Die Tilgungsraten werden maßgeblich von den Zinsen bestimmt und je niedriger die Zinsen sind, um so höhere Raten können gezahlt werden. Kann der Bauherr höhere Raten zahlen, gelangt er schneller zur Schuldenfreiheit. Auch wenn es um die Abschlussfinanzierung geht, macht es Sinn, sich gerade niedrige Zinsen auf dem Markt zu sichern. Wer sich einen festen Zinssatz gesichert hat, kann für die gesamte Darlehenszeit vorausschaubar planen und die Ausgaben gestalten sich übersichtlicher.

Baufinanzierung

Montag, 30. August 2010

Um den Kauf, Neubau, Umbau oder Sanierung einer Immobilie finanzieren zu können, nimmt man in der Regel eine Baufinanzierung in Anspruch. So kann der Traum vom Eigenheim Wirklichkeit werden, denn das benötigte Fremdkapital wird einem dafür zu günstigeren Konditionen als wie bei einem klassischen Ratenkredit zur Verfügung gestellt. Um eine Baufinanzierung zu erhalten, muss die Finanzierbarkeit geprüft werden. Der Kaufinteressent sollte über Bonität verfügen, d. h. möglichst über ein geregeltes Einkommen verfügen und im besten Falle einen Anteil an Eigenkapital mitbringen.

Während man bei der Aufnahme eines Privatkredites Beträge bis zu maximal 50.000 Euro erhält, beginnt die Baufinanzierung meist bei 30.000 Euro und der Höhe ist generell keine Grenze gesetzt. Für die Höhe ist nur ausschlaggebend, ob die Summe auch für den Kreditnehmer finanzierbar ist. Das wird für jeden Fall individuell bestimmt.

Der zukünftige Eigenheimbesitzer sollte also zunächst einmal nachrechnen, ob er sich eine Finanzierung leisten kann bzw. wie teuer die Immobilie sein darf. Sich vorher schon nach Objekten umzuschauen, macht daher nicht viel Sinn. Das Budget sollte als erstes unter die Lupe genommen werden. Es gibt für solche Zwecke Baufinanzierungsrechner im Internet, anhand derer man viele Antworten rund um die Baufinanzierung erhält.

Wie viel Immobilie man sich leisten kann, sagt einem zum Beispiel der Budgetrechner. Weiterhin kann man dann den Haushaltsrechner mit einbeziehen. Durch das Gegenüberstellen der Einnahmen und Ausgaben erhält man eine Aussage darüber, wie viel Geld eigentlich für eine Hausfinanzierung vorhanden ist. Interessant ist auch die Frage, ob sich der Kauf einer Immobilie im Vergleich zur Mietbelastung überhaupt lohnt. Dafür gibt es den Kauf/Mietrechner. Ob die eigenen vier Wände die bessere Alternative sind, wird man durch ihn erfahren, denn er vergleicht die Mietbelastung mit dem zu erwartenden Hausabtrag. So weiß man sofort, ob die Miete nicht doch auf Dauer die günstigere Variante ist, bzw. ob man sich einen Hausabtrag leisten kann.

Der Weg zur Finanzierung des Eigenheims erfolgt immer über mehrere Schritte. Es beginnt mit der Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben, am besten auf monatlicher Basis. Einnahmen können neben dem Nettoeinkommen auch Kindergeld, Unterhaltszahlungen, Renten oder Aktieneinnahmen sein. Zu den Ausgaben zählen jährlich anfallende Beiträge für Versicherungen, Kfz-Steuer sowie evtl. Jahresbeiträge für Vereine. Der monatliche Anteil muss hier berechnet werden. Nach Abzug der Ausgaben von den Einkünften und zuzüglich der bisherigen Nettokaltmiete erhält man den Betrag, der einem für den Abtrag der Baufinanzierung zur Verfügung steht. Betrug die Nettokaltmiete zum Beispiel 600 Euro und man hat berechnet, dass man 250 Euro Überschuss hat, kann man 850 Euro für die Kreditrate aufbringen.

Die Rechnung muss für jeden Bauherren ganz persönlich aufgehen. Vergessen sollte man bei seiner Berechnung unter anderem auch nicht, dass man die Nebenkosten mit einbeziehen muss. Wird nur der reine Hausabtrag der Bruttomiete gegenübergestellt, geht die Rechnung nicht auf. Schließlich hat man auch als Eigentümer die Kosten für Müllentsorgung, Strom, Wasser und Gas und noch so manches mehr zu tragen. Der Kaufinteressent sollte also konkret seinen eigenen Finanzspielraum sorgfältig durchrechnen.

Der Traum vom Eigenheim

Donnerstag, 26. August 2010

Sehr viele träumen vom Eigenheim und den eigenen vier Wänden. Mit einer guten Baufinanzierung kann dies für viele auch zur Wirklichkeit werden. Die Voraussetzung für die Finanzierbarkeit ist an erster Stelle die Bonität des Kaufinteressenten. So wird der Kreditgeber zunächst prüfen, ob ein geregeltes Einkommen vorhanden und dieses auch für eine Finanzierung ausreichend ist.

Ohne zu wissen, ob man sich eine Baufinanzierung leisten kann, sollte man daher nicht mit der Planung beginnen. Das Budget sollte als erstes unter die Lupe genommen werden. Es gibt für solche Zwecke online Baufinanzierungsrechner, anhand derer man viele Antworten rund um die Baufinanzierung erhält.

Mit dem Budgetrechner kann man ausrechnen, wie teuer die Immobilie sein darf. Gleichzeitig kann man dann den Haushaltsrechner mit einbeziehen. Durch das Gegenüberstellen der Einnahmen und Ausgaben erhält man eine Aussage darüber, wie viel Geld eigentlich für eine Hausfinanzierung vorhanden ist. Interessant ist auch die Frage, ob sich der Kauf einer Immobilie im Vergleich zur Mietbelastung überhaupt lohnt. Dafür gibt es den Kauf/Mietrechner. Ob die eigenen vier Wände die bessere Alternative sind, wird man durch ihn erfahren, denn er vergleicht die Mietbelastung mit dem zu erwartenden Hausabtrag. So weiß man sofort, ob die Miete nicht doch auf Dauer die günstigere Variante ist, bzw. ob man sich einen Hausabtrag leisten kann.

Die Rechnung muss für jeden Bauherren ganz persönlich aufgehen. Vergessen sollte man bei seiner Berechnung zum Beispiel nicht, dass man die Nebenkosten mit einbeziehen muss. Wird nur der reine Hausabtrag der Bruttomiete gegenübergestellt, geht die Rechnung nicht auf. Schließlich hat man auch als Eigentümer die Kosten für Müllentsorgung, Strom, Wasser und Gas und noch so manches mehr zu tragen. Der Kaufinteressent sollte also konkret seinen eigenen Finanzspielraum sorgfältig durchrechnen.

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn man schon einen gewissen Betrag gespart hat, den man in die Finanzierung einbringen kann. Eine Baufinanzierung ganz ohne Eigenkapital ist auch möglich, doch wird diese teurer ausfallen. Die Devise lautet hierbei, je mehr Eigenkapital, desto besser.

Auch Eigenleistung kann mit eingebracht werden und wirkt sich günstig auf die Finanzierung aus. Wer über ein gewisses handwerkliches Geschick verfügt und bereit ist, einen großen Teil seiner Freizeit am Bau seines Hauses zu verbringen, kann hier bares Geld sparen. Wer sich hier zum Beispiel für ein Ausbauhaus oder auch teilfertiges Haus entscheidet, wird die Kosten mindern können und benötigt weniger Fremdkapital.

Ist die Finanzierung nach ca. 20 Jahren abgeschlossen, spart man kräftig. Zwar hat man oft im Vergleich zur Wohnmiete einen höheren finanziellen Aufwand gehabt, doch das rentiert sich spätestens nach der Ablösung des Kredites. Auch durch die Tilgung, je nach Höhe dieser, macht sich über die Jahre der Abbau des Kredites bemerkbar, denn die Zinsen fallen so immer geringer aus. Meist ist der Kredit zum Beginn der Rente abgetragen und man kann dann über mehr Geld verfügen. Daher eignet sich der Kauf einer Immobilie auch sehr gut als Altersvorsorge.

Das ABC der Unternehmensfinanzierung

Donnerstag, 26. August 2010

Die Abteilung Unternehmensberatung der FMW Finanzberatung GmbH hat für Sie ein neues ABC der Unternehmensfinanzierung zusammengestellt. In dem lesenswerten Lexikon werden allerhand Begriffe erklärt. Hier ist der Link zum ABC der Unternehmensfinanzierung.