Archiv für die Kategorie „Fonds“

Fonds regelmäßig ansparen

Dienstag, 6. Dezember 2011

Wenn man Fonds über einen Sparplan regelmäßig kauft, betreibt man – insbesondere in Krisenzeiten . auf längere Sicht eine sehr smarte Form des Vermögensaufbaus. Dieses Sparen durch Konsumverzicht funktioniert umso besser, je höher die Rendite der Geldanlage ist und je mehr man an Kosten, Gebühren oder Nebenkosten spart. Außerdem wirkt der Zinseszinseffekt umso nachdrücklicher, je länger der Sparplan bedient wird. Das Vorteilhafte an einem Fondssparplan ist insbesondere die Flexibilität, die der Anleger genießt. Ein Sparplan kann bereits mit sehr geringen Beträgen monatlich eingerichtet werden. Erhöhungen der Sparrate sind ebenso wie Reduzierungen jederzeit möglich. Auch eine Aussetzung ist kein Problem. Eben diese laufenden Veränderungen sind zudem in aller Regel kostenlos. Ein Wechsel des Fonds nicht nur für künftige Sparraten, sondern auch in Bezug auf das bereits angesparte Vermögen ist unbürokratisch darstellbar.
Allerdings: Fonds beinhalten Risiken. Dies ist wenig überraschend, da jede Form der Geldanlage nicht gänzlich frei von Risiko ist, theoretisch zumindest. Im Zweifel kommt es auch bei absolut sicheren Geldanlagemöglichkeiten auf den Betrachtungszeitraum bzw. die Laufzeit an. Bezogen auf Fonds kann man das Risiko deutlich reduzieren, indem man beispielsweise Garantiefonds erwirbt. Diese garantieren, wie es die Bezeichnung bereits zum Ausdruck bringt, einen bestimmten Betrag, der in jedem Fall bei Fälligkeit zur Auszahlung gelangt. Eben weil es eine Fälligkeit gibt, unterscheiden sich Garantiefonds von anderen Fonds dadurch, dass sie grundsätzlich eine begrenzte Laufzeit haben, an deren Ende sie liquidiert werden. Zudem ist zu beachten, dass die Ausgabeaufschläge in aller Regel nicht von der Garantie eingeschlossen sind. Diese stellen insoweit bei einer schlechten Performance einen möglichen Verlust dar.
Eine garantierte Mindestrendite bieten als Alternative besondere Fondspolicen, die nach dem sogenannten UWP-Prinzip ausgestaltet sind. Hierbei ist, abgesehen von vorzeitigen Vertragsauflösungen, das Guthaben in Höhe der eingezahlten Beträge zuzüglich einer Mindestrendite garantiert. Dem Anleger wird hierbei somit nicht, wie bei gewöhnlichen fondsgebundenen Versicherungen üblich, das Kapitalanlagerisiko aufgebürdet. Darüber hinaus gibt es insoweit Parallelen zu Fonds im Allgemeinen, dass sich durch die professionelle Geldanlage und einen möglichst langen Zeithorizont beträchtliche Chancen auf hohe Renditen für den Anleger ergeben. Noch mehr als bei Fonds ist bei kapitalbildenden Versicherungen jedoch ein langer Atem gefragt. Wer diesen hat (oder zur Stärkung seiner privaten Altersvorsorge im Hinblick auf die persönliche Rentenlücke dringend haben sollte), kann jedoch mit viel Gegenleistung für seine Beiträge rechnen.

Geldanlage wird nicht einfacher

Montag, 7. November 2011

Nun, nach der erneuten Zinssenkung durch die EZB, wird die Geldanlage nicht einfacher. Zumindest nicht für diejenigen, die ausschließlich auf Zinsen setzen und Risiken (nahezu) ausschließen möchten. Auch gute Tagesgeldkonten werden möglicherweise durch den Zinsschritt nach unten tangiert werden, so dass sich die ohnehin niedrigen Renditen noch weiter absenken werden. Auch Geldmarktfonds als Fonds ohne Ausgabeaufschlag stellen einen weithin beliebten Geldparkplatz dar, leiden aber gleichermaßen unter dem Dauerzistief. Für kurzfristig orientierte Anleger und für die Liquiditätsreserve ändert sich an dem etwas unbefriedigenden Szenario einer realen Null- bzw. Negativverzinsung bis auf Weiteres wohl nichts. Wer höhere Erträge anstrebt, muss bereit sein, entweder längere Laufzeiten mit entsprechend nicht gegebener oder nur eingeschränkter Flexibilität einzugehen oder Verlustrisiken (zumindest auf kürzere Frist) eingehen.

Da das gesamte Nettovermögen meistens nicht auf kurzfristige Geldanlagen bzw. Geldparkplätze ausgerichtet ist, bietet es sich an, die Teile, die nicht kurzfristig benötigt werden, breit zu streuen auf mehrere Anlageklassen wie Anleihen unterschiedlicher Laufzeiten von diversen Emittenten, Aktien, gegebenenfalls auch Immobilien und Rohstoffe und Devisen. Vor dem Hintergrund, dass für eine angemessene Streuung hierfür insgesamt hohe Beträge unerlässlich sind ebenso wie tiefgreifende Kenntnisse, bietet es sich an, hierfür Profis ans Werk zu lassen. Zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Fonds renommierter Vermögensverwalter, die auch in vergangenen Krisen ihre Qualität bewiesen haben, stellen auch in dem aktuellen Umfeld eine interessante Möglichkeit zur Geldanlage dar. Mindestanlagebeträge sind hierbei in vielen Fällen kein Thema, so dass auch Sparpläne für den planmäßigen Vermögensaufbau ohne Weiteres in Betracht kommen.

Börse feiert Schuldenschnitt für Griechenland

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Nach der gestrigen Einigung über einen Schuldenschnitt für Griechenland um 50% springen die Aktienkurse weltweit nach oben. Ob dies der Beginn einer nachhaltigen Erholung der Börsen ist oder ob sich in Kürze wiederum Ernüchterung breit machen wird angesichts der weiterhin bestehenden Probleme und Unsicherheitsfaktoren, kann niemand seriös mit hinreichender Sicherheit prognostizieren. In einem solchen Umfeld könnte es auf mittlere bis längere Sicht vielversprechend sein, regelmäßig über einen Sparplan Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu erwerben, die von erfahrenen Vermögensverwaltern geführt werden und die schon andere Krisen besser als ihre Konkurrent gemeistert haben. In der Regel handelt es sich hierbei um gemischte Fonds, die also nicht nur in Aktien, sondern auch in Anleihen investieren und die jeweilige Gewichtung je nach Marktlage flexibel anpassen können. Gemischte Fonds, die zur Vermögensverwaltung auch für kleinere Anlagebeträge (oder eben für regelmäßige Sparbeiträge) konzipiert sind, stellen im Übrigen die älteste Form von Investmentfonds dar. Sie sind wie alle zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen Fonds dadurch gekennzeichnet, dass sie das Kapital sehr vieler Anleger aufnehmen und in verschiedene Wertpapiere investieren. Die Mindestanlagebeträge sind meistens sehr niedrig. Die Vermögenswerte der Anleger sind, da es sich bei einem Fonds um ein Sondervermögen handelt, auch vor dem Zugriff Dritter geschützt. Die Verwahrung der Vermögenswerte erfolgt bei einer von der Kapitalanlagegesellschaft unabhängigen Depotbank, die die Käufe und Verkäufe von Wertpapieren ausführt und überwacht. Seit Ausbruch der Finanzkrise sind gemischte Fonds im Vergleich zu reinen Aktienfonds wieder populärer geworden. Sie erscheinen besser geeignet, eine auskömmliche Rendite ohne die erheblichen Risiken und Schwankungen einer ausschließlichen Aktienanlage zu erzielen. Kosten in Form des Ausgabeaufschlags lassen sich, wie gesagt, durch einen Fonds Rabatt reduzieren.

Jetzt in Aktienfonds investieren?

Dienstag, 25. Oktober 2011

Aktien gelten auch heute noch trotz der derzeitigen Missstimmung an den Finanzmärkten als die langfristig rentabelste Form der Geldanlage. Kurz- und mittelfristig beinhalten Aktien allerdings erhebliche Risiken in Form von Kursverlusten bis hin zu möglichen Totalverlusten. Die Investition in den Aktienmarkt über Investmentfonds hingegen bringt automatisch eine Risikostreuung mit sich, da der Anlagebetrag gleichzeitig in eine Vielzahl von Aktien investiert wird, die zudem durch ein professionelles Management ausgewählt und permanent überwacht werden. Die meisten zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen Aktienfonds stellen aufgrund der sehr geringen Mindestanlagebeträge eine Möglichkeit zur Geldanlage auch für kleine verfügbare Summen dar. Durch Fondssparpläne, bei denen regelmäßig ein konstanter Anlagebetrag, zum Beispiel 50 €, investiert wird, lässt sich langfristig ein beachtliches Vermögen aufbauen, das auch einen frei verfügbaren und somit flexiblen Bestandteil der privaten Altersvorsorge ausmachen kann.
Dennoch: Auch bei einem indirekten Kauf über Fonds stellen Aktien eine Form der Geldanlage dar, die nicht für kurzfristig benötigte Mittel geeignet ist. Der empfohlene Anlagehorizont wird meist mit zehn Jahren angegeben, um somit das Verlustrisiko deutlich einzudämmen. Aufgrund der Flexibilität der Investmentfondsanlage ist ein Verkauf, etwa zur Gewinnrealisierung, jedoch ebenso möglich wie eine gezielte Aufstockung in Zeiten, in denen sich die Börse allgemein in schwerem Fahrwasser befindet. Die Renditechancen erhöhen sich unmittelbar dadurch, dass man langjährig überdurchschnittlich erfolgreiche Fonds ohne Ausgabeaufschlag erwirbt, indem man einen Fonds Rabatt in vollständiger Höhe von (meist) 5 Prozent eingeräumt bekommt.

Günstiger einkaufen

Montag, 26. September 2011

Ein bewährtes Instrument zur Geldanlage stellen Investmentfonds dar. Sie bieten mehrere Dienstleistungen wie beispielsweise eine professionelle Verwaltung und Risikostreuung. Außerdem sind die verwalteten Gelder als Sondervermögen auch vor einer Insolvenz der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaft geschützt. Natürlich verursacht ein Fonds auch Kosten. Diese liegen allerdings insbesondere bei kleineren Beträgen deutlich unter den anfallenden Gebühren im Zusammenhang mit einer Direktanlage in einzelnen Wertpapieren. Die Verwaltungskosten sind hierbei fix und nicht durch den Anleger zu beeinflussen. Hingegen ergibt sich in der Praxis vielfach die Möglichkeit, die Ausgabeaufschläge beim Kauf von Fonds zu reduzieren.
Der Ausgabeaufschlag bei Investmentfonds, mitunter auch als Aufgeld oder Agio bezeichnet, stellt eine Vergütung für den Vertrieb dar. Partizipieren können entsprechend Banken, Versicherungen, Finanzvertriebe, Vermögensverwalter oder freie Finanzdienstleister. Er ist üblicherweise dazu bestimmt, als Vertriebsprovision die Beratungsleistung des Vermittlers abzugelten. Ein Vergleich unter mehreren Anbietern kann sich für den Anleger jedoch lohnen: Für ein und denselben Fonds wird bei unterschiedlichen Finanzdienstleistern oft ein unterschiedlich hoher Fonds Rabatt gewährt. Manchmal hängt er von der Höhe der Anlagesumme ab, manchmal auch nicht. Rabatte auf den Ausgabeaufschlag wirken sich logischerweise direkt auf die Rendite der Geldanlage aus. Mit jedem gesparten Prozentsatz an Ausgabeaufschlag fließt ein höherer Teil des Anlagebetrags in das Investment. Gerade bei länger laufenden Anlagen, die ohnehin für viele Fonds zu empfehlen sind, kann der Zinseszinseffekt durch die eingesparten Kosten umso besser seine Wirkung entfalten. Am günstigsten kauft man Fonds ohne Ausgabeaufschlag bei einer Vermittlung durch spezialisierte unabhängige Finanzdienstleister.

Längere Förderung

Dienstag, 20. September 2011

Wer die Vorteile der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge für sich entdeckt hat, kommt ab kommendem Jahr nicht umhin, diese länger zu nutzen. Ab 2012 neu abgeschlossene Verträge sehen nämlich aufgrund einer Änderung der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen vor, dass die Leistungen aus Riester-Verträgen erst ab Vollendung des 62. Lebensjahrs gewährt werden dürfen. Derzeit ist der frühestmögliche Zeitpunkt, ab dem man die Rente oder (falls es sich um Riester-Fonds handelt) den Auszahlplan in Anspruch nehmen darf, die Vollendung des 60. Lebensjahrs. Durch die verlängerte Mindestsparzeit erhöht sich demgegenüber natürlich auch die Riester-Förderung. Gleichwohl ist die Änderung insgesamt aus Sicht des Sparers nachteilig. Die Verlängerung ist im Ergebnis mit weniger Flexibilität für den Sparer verbunden. Bislang kann man Riester-Verträge mit einem planmäßigen Ende der Sparphase zum 60. Geburtstag bis hin zum gesetzlichen Renteneintrittsalter abschließen und innerhalb dieser Bandbreite frei wählen, sich hierbei auch während der Laufzeit neu entscheiden. So gesehen sollte, wer sich grundsätzlich für die Riester-Rente interessiert, sich eher dieses Jahr neu für einen Abschluss entscheiden, sich aber vorher eingehend informieren. Schließlich ist das Produkt in jedem Fall langfristig angelegt. Die Änderung betrifft alle Varianten der Riester-Rente, also Versicherungen, Fonds und Banksparpläne.

Kaufgelegenheiten

Freitag, 16. September 2011

Wenn es an der Börse wie derzeit gehörig scheppert, bieten sich mitunter sehr günstige Kaufgelegenheiten. Dies ist historisch betrachtet nach starken Kursrückgängen auf breiter Front überwiegend das Ergebnis einer rückwärtigen Betrachtung gewesen. Dass der Zeitpunkt einer Wende zum Besseren nicht seriös zu prognostizieren ist, sollte jedoch außer Frage stehen. Wichtig ist entsprechend, dass man nur Gelder investiert, die nicht kurzfristig benötigt werden. Dieser Grundsatz, den man ohnehin bei der Geldanlage außerhalb von Konten beherzigen sollte, ist in hochvolatilen Phasen wie momentan an Wichtigkeit nicht zu überbieten. Überdies – auch dies ist eine leider oftmals auf die leichte Schulter genommene Empfehlung, die in jedem ernst zu nehmenden Börsenbuch zu finden ist – sollte man nicht zu speziell investieren. Es kann beispielsweise natürlich so kommen, dass die zunächst durch die Immobilien- und jetzt durch die Euro/Schuldenkrise besonders gebeutelten Banken besonders stark an einer Erholung partizipieren werden, genauso gut kann es auch passieren, dass eine zukünftig einsetzende Erholung weitgehend an ihnen vorbeiläuft. Also im Zweifel besser in qualitativ langjährig überzeugende Investmentfonds als in einzelne Aktien investieren und tendenziell breit streuende Fonds gegenüber solchen bevorzugen, die auf einzelne Branchen oder Länder fokussiert sind. Eine Kaufgelegenheit der anderen Art bietet sich im Übrigen für angehende Immobilienbesitzer: Die Flucht von Anlegern in den sicheren Hafen der Bundesanleihen hat (flankiert durch die Fortführung der Politik des billigen Geldes durch die EZB, welche aktuell der Konjunktur mehr mit Sorge gegenübersteht als einer möglichen Inflation) für außerordentlich günstiges Baugeld gesorgt!

Fonds ohne Ausgabeaufschlag von FMW

Dienstag, 13. September 2011

FMW bietet über das Internet an Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu erwerben. Bei Fonds ist es normalerweise üblich, dass der Anbieter (z.B. eine Bank) einen gewissen Prozenzsatz als Vertriebskosten nimmt. Diesen sog. Ausgabeaufschlag bei Fonds zahlen Sie bei FMW nicht und sparen sage und schreibe 100% Rabatt am Ausgabeaufschlag.  Bei uns bekommen Sie bei Fonds diesen Rabatt bereits ab dem ersten Kauf und auch schon ab dem ersten Fonds- selbst bei Einmalanlagen. Sollten wir Interesse geweckt haben fordern Sie einfach unverbindlich unsere Rabattliste Fonds an oder rufen uns unter 0431-2392330 an und veranlassen Sie einen Depotwechsel oder eröffnen über uns ein neues Depot.

Außerdem bieten wir Vermögenswirksame Leistungen als Fonds an oder auch Riester-Fonds. Lassen Sie sich diese staatlichen Förderungen nicht durch die lappen gehen. Auf unserer Webseite finden Sie auch Musterdepots für folgende Anlegerprofile: Sicherheitsorientiertes Depot, Konservatives Depot, Gewinnorientiertes Depot und auch Risikobewusstes Depot. Auch bieten wir eine Liste mit unseren beliebtesten oder gefragtesten Fonds unserer Kunden an. Im Bereich Fonds tritt FMW als Fondsdiscounter an und bietet 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Informieren Sie sich noch heute über Fonds von FMW.

Fonds ohne Ausgabeaufschlag von FMW

Mittwoch, 7. September 2011

FMW bietet Ihnen ein sehr gutes Angebot. Wechseln Sie Ihr Depot oder eröffnen Sie ein neues bei uns und bekommen dafür ihre Fonds komplett als Fonds ohne Ausgabeaufschlag mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

Wir senken Ihre Depot- und Anlagegebühren und bieten kostenfreie Depots an. Zusätzlich bieten wir eine professionelle und kompetente Hilfestellung am Telefon oder per EMail. Als Fonds-Discounter können wir Ihnen Ihre Fonds und Depots vermitteln und bieten Investmentfonds mit Dauertiefpreisgarantie mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei ihren Fonds.

Sie können auch monatlich einen geringen Sparbeitrag in Fonds investieren und dadurch langfristig viel Geld ansparen. Bereits mit 50 oder 100 EUR im Monat können Sie in ein paar Jahren ein kleines Vermögen durch eine gute Rendite erzielen. Bei weiteren Fragen zu Fonds, Fonds ohne Ausgabeaufschlag oder Geldanlage sprechen Sie uns gerne an. Auf Wunsch rufen wir Sie im Fonds-Bereich auch gerne zurück, nehmen Sie dazu Kontakt auf.

Risikoschutz und Geldanlage trennen

Donnerstag, 1. September 2011

Eine kapitalbildende Lebensversicherung ist hierzulande ein Dauerbrenner als Vorsorgeform. Die Vertragstreue ist jedoch überaus gering. Weniger als die Hälfte dieser ursprünglich als langfristige Vorsorge abgeschlossenen Verträge erlebt durchschnittlich ihr planmäßiges Ende. Vorzeitige Beendigungen in Form von Kündigungen sind jedoch ein letztlich teures Geschäft. Die bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung anfallenden Kosten, die berechnet werden, reduzieren die Auszahlungssumme. Zudem fällt diese oft deutlich geringer aus als vermutet, in den meisten Fällen jedoch niedriger, als unverbindlich als Prognose seinerzeit bei Vertragsabschluss in Aussicht gestellt wurde. Lebensversicherungen sollen in der Variante der Kapitallebensversicherung grundsätzlich zweierlei leisten: Geldanlage und Risikoschutz. Diese Kombination führt nur selten zu befriedigenden Ergebnissen. Vielmehr bietet eine Trennung in Risikoschutz und Geldanlage in aller Regel bessere Ergebnisse. Wenn man sich, beispielsweise zur Absicherung der ausstehenden Darlehensvolumina einer Immobilienfinanzierung, eine günstige Risiko-Lebensversicherung besorgt, ist der Aspekt Risikoschutz optimal dargestellt. Die Geldanlage kann, muss aber nicht über Versicherungen erfolgen. Je langfristiger diese ausgelegt ist, desto eher sollte man bereit sein, auch kurzfristige Risiken einzugehen, um sich nicht von vorn herein der Möglichkeit zu berauben, auch chancenorientierte Geldanlagemöglichkeiten einzubeziehen. Informieren sollte man sich beispielsweise über die Möglichkeiten, die sich mit der Geldanlage in Investmentfonds bieten. Als Sparplan ausgestattet, lässt sich auf längere Sicht ein solider Kapitalstock aufbauen. Im Gegensatz zu einem von vorn herein mit einer festen Laufzeit ausgestatteten Sparvertrag oder einer entsprechenden Versicherung ist ein Fondssparplan jedoch flexibler ausgestattet. In der Praxis lassen sich über unabhängige Finanzdienstleister vielfach gute Fonds ohne Ausgabeaufschlag erwerben, was diese Form der Geldanlage zudem auch kostengünstig gestaltet.