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Top-Finanzierungsbedingungen für die eigenen vier Wände

Freitag, 13. Juli 2012

Der Trend zu den eigenen vier Wänden ist ungebrochen. Weitgehend stabile Immobilienpreise und außerordentlich günstige Darlehenskonditionen für eine Baufinanzierung angesichts des Dauerzinstiefs sind die Basis für monatliche Belastungen durch die Finanzierung einer Wohnimmobilie, die für weitaus mehr Haushalte als noch vor einigen Jahren darstellbar sind. Insbesondere die derzeit außerordentlich niedrigen Zinsen für Immobiliendarlehen tragen dazu bei, dass die sich ergebenden Darlehensraten weitaus niedriger sind, als man zunächst meinen möchte. Die jüngste Leitzinssenkung der EZB vom vergangenen Donnerstag deutet darauf hin, dass für diese Rahmenbedingungen in unmittelbarer Zukunft keine Änderung zu erwarten ist.
Als I-Tüpfelchen neben historisch günstigen Darlehenskonditionen von Seiten der finanzierenden Banken und Sparkassen gilt es jedoch, sich die umfangreichen Fördermöglichkeiten zunutze zu machen, die der Staat im Rahmen der Wohneigentumsförderung anbietet. Hierunter fallen zunächst die besonders zinsgünstigen Förderdarlehen der öffentlichen Hand. Spezielle Förderdarlehen des Bundes und einiger Bundesländer sind mit Sonderzinssätzen versehen. Auch im Hinblick auf flexible Tilgungsmöglichkeiten sind die Programmdarlehen nicht mit Nachteilen versehen. Neben vorgeschalteten Tilgungsfreijahren besteht in vielen Fällen die Möglichkeit einer vorzeitigen vollständigen oder teilweisen Darlehensablösung. Die klassische Immobilienfinanzierung erstreckt sich in der Praxis in vielen Fällen bis hin zum Zeitpunkt des Eintritts in den beruflichen Ruhestand. Dementsprechend hat der Staat die selbstgenutzte Wohnimmobilie auch als förderfähig im Sinne der geförderten Altersvorsorge eingestuft. Zertifizierte Verträge in der Form einer Rentenversicherung, eines Fondssparplans oder eines Banksparplans ermöglichen den Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums mit staatlicher Förderung. Das angesparte Kapital kann mit Eintritt in den Ruhestand bzw. bei Fälligkeit des Vertrages zum Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung verwendet werden. Die staatliche Riester-Förderung, die sich aus Altersvorsorgezulagen und steuerlichen Vergünstigungen zusammensetzt, kann somit erheblich zu einer Ersparnis bei den Finanzierungskosten führen.

Hervorragende Finanzierungsbedingungen

Montag, 19. März 2012

Der Trend zu den eigenen vier Wänden ist ungebrochen. Weitgehend stabile Immobilienpreise und außerordentlich günstige Konditionen für Baugeld angesichts des Dauerzinstiefs sind die Basis für monatliche Belastungen aus der Finanzierung einer Wohnimmobilie, die für weitaus mehr Haushalte als noch vor einigen Jahren darstellbar sind. Insbesondere die derzeit außerordentlich niedrigen Zinsen für Immobiliendarlehen tragen dazu bei, dass die sich ergebenden Darlehensraten weitaus niedriger sind, als man zunächst meinen möchte.
Als I-Tüpfelchen gilt es jedoch, sich die umfangreichen Fördermöglichkeiten zunutze zu machen, die der Staat im Rahmen der Wohneigentumsförderung anbietet. Hierunter fallen zunächst die besonders zinsgünstigen Förderdarlehen der öffentlichen Hand. Spezielle Förderdarlehen des Bundes und einiger Bundesländer sind mit Sonderzinssätzen versehen. Auch im Hinblick auf flexible Tilgungsmöglichkeiten sind die Programmdarlehen nicht mit Nachteilen versehen. Neben vorgeschalteten Tilgungsfreijahren besteht in vielen Fällen die Möglichkeit einer vorzeitigen vollständigen oder teilweisen Darlehensablösung. Die klassische Immobilienfinanzierung erstreckt sich in der Praxis in vielen Fällen bis hin zum Zeitpunkt des Eintritts in den beruflichen Ruhestand. Dementsprechend hat der Staat die selbstgenutzte Wohnimmobilie auch als förderfähig im Sinne der geförderten Altersvorsorge, der Riester-Rente, eingestuft. Zertifizierte Verträge in der Form einer Rentenversicherung, eines Fondssparplans oder eines Banksparplans ermöglichen den Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums mit staatlicher Förderung. Das angesparte Kapital kann mit Eintritt in den Ruhestand bzw. bei Fälligkeit des Vertrages zum Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung verwendet werden. Die staatliche Riester-Förderung, die sich aus Altersvorsorgezulagen und steuerlichen Vergünstigungen zusammensetzt, kann auch direkt für eine Ersparnis bei den Gesamtkosten der Baufinanzierung verwendet werden: Bei der unter dem Schlagwort Wohn-Riester bekannten Eigenheimrente fließen die staatlichen Zulagen direkt als Sondertilgungen in die Finanzierung ein, die Ersparnis ergibt sich durch die damit verbundene Verkürzung der Finanzierungsdauer. Das Wohneigentum ist dementsprechend schneller lastenfrei.

Baufinanzierung mit oder ohne Eigenkapital?

Mittwoch, 25. Januar 2012

Die Mieten steigen und so träumen doch sehr viele Menschen von einer Eigentumswohnung oder dem Häuschen im Grünen. Bei einer Immobilienfinanzierung geht es in der Regel um große Summen, welche von den meisten Kunden nicht ohne Darlehen aufgebracht werden kann. Es gibt genügend Banken und auch freie Finanzberater, die Immobilienfinanzierungen wie auch eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital anbieten. Die Konditionen sind daher sehr unterschiedlich und auch davon abhängig, ob es sich um eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital handelt oder um die klassische Immobilienfinanzierung mit einem gewissen Eigenkapitalanteil. Von den Banken wird überwiegend empfohlen zwischen 20 und 30% Eigenkapital angespart zu haben, um eine solide Baufinanzierung darstellen zu können.

Die Laufzeit der Immobilienfinanzierung und auch der Baufinanzierung ohne Eigenkapital dauert meist 25 Jahre und noch länger. Darüber müssen sich die Kunden bewusst sein und somit muss die gesamte Immobilienfinanzierung auf einem festen Fundament aufgebaut werden.  Wer über keine Eigenmittel verfügt, muss sich dann für eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital entscheiden, wenn er den Traum vom Eigenheim verwirklichen will. Diese wird im Volksmund auch Vollfinanzierung genannt. Da der Kunde hier einen wesentlich höheren Bedarf an Kapital benötigt, sind die Zinsen und Konditionen meistens etwas höher, als bei einer sonst üblichen Immobilienfinanzierung. Die Konditionen vom Baugeld variieren nämlich und sind unter anderem von der Höhe des Eigenkapitalanteils abhängig. Wie hoch die aktuellen Konditionen sind, kann mithilfe eines Baufinanzierungsrechners überprüft und vorgecheckt werden. Komfortable Baufinanzierungsrechner finden Sie im Internet.

Bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital werden somit auch die Nebenkosten mitfinanziert. Dazu gehören unter anderem der Notar, die Grunderwerbssteuer, die Maklercourtage und alles sonstigen Kosten. Daher ist die Rate auch viel höher, als bei einer sonstigen Immobilienfinanzierung mit Eigenkapital. Viele Kunden entscheiden sich für das Annuitätendarlehen als Finanzierungsbaustein. Die Raten bestehen hierbei aus Zins und Tilgung und sind jeden Monat gleich hoch. Im Laufe der Zeit erhöht sich dann der Tilgungsanteil und die Zinsen werden niedriger. Bei der Immobilienfinanzierung wird von den Banken oft ein Annuitätendarlehen angeboten. Hier sichert sich die Bank durch eine entsprechende Eintragung im Grundbuch des Eigentümers ab. Als endfälliges Darlehen wird bei den Banken das tilgungsfreie Darlehen bezeichnet. Hier zahlt der Kunde während der gesamten Laufzeit nur Zinsen. In den Jahren wird nebenbei beispielsweise eine Lebensversicherung oder ein Bausparvertrag angespart. Nach Ende der Gesamtlaufzeit wird das Darlehen dann in einer Summe durch die Auszahlung der Lebensversicherung getilgt. Diese Form der Immobilienfinanzierung wird auch sehr gerne Kunden genutzt, welche die Immobilie nicht selber bewohnen, sondern vermieten.

Wer sich also für eine Immobilienfinanzierung entscheidet, sollte sich ausführlich beraten lassen und auch mehrere Angebote einholen. Insbesondere sollte man sich von einem unabhängigen Finanzierungsberater beraten lassen, da dieser auf alle Produkte zurückgreifen kann und nicht von bestimmten Produkten abhängig ist. Ob nun eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital oder nicht, dass muss jeder für sich alleine entscheiden.

Finanzierung des Eigenheims zu 100 Prozent

Donnerstag, 3. November 2011

Wenn der Wunsch nach eigenen vier Wänden besteht, ein passendes Objekt gfunden ist, aber kein Eigenkapital für die Gesamtfinanzierung der Immobilie zur Verfügung steht, muss dies keinesfalls das Ende des Vorhabens bedeuten. Einige Banken und Sparkassen winken zwar grundsätzlich bei der Durchführung einer Vollfinanzierung ab, andere sind jedoch auf die Finanzierung eines Eigenheims oder auch einer selbstgenutzten Eigentumswohnung spezialisiert. Diese Finanzierungen müssen im Übrigen nicht teurer sein, was die Konditionen bzw. die Zinssätze angeht. Natürlich wären noch günstigere Konditionen verfügbar, wenn ein hoher Teil des Kaufpreises bzw. der Herstellungskosten aus eigenen Mitteln beglichen werden könnte, aber wettbewerbsfähig sind die Darlehensbedingungen einer Vollfinanzierung dennoch grundsätzlich hinsichtlich der Zinsangebote. Es lässt sich somit durchaus eine günstige Baufinanzierung bewerkstelligen, ohne dass Eigenkapital des Kunden als Voraussetzung verlangt wird. Bis hin zur Höhe der nachzuweisenden Herstellungskosten der Immobilie werden Darlehen vergeben. Die Einbindung öffentlicher Finanzierungsmittel in Form von besonders günstigen, weil zinssubventionierten Darlehen der öffentlichen Hand sollte zudem stets vorgenommen werden, um die Gesamtfinanzierung sinnvoll zu ergänzen und die monatliche Belastung durch die Finanzierung noch günstiger zu gestalten. Die Höhe der monatlichen Belastung ist insbesondere bei den derzeit außerordentlich günstigen Zinssätzen für Baugeld oftmals nicht mit einer Erhöhung gegenüber den anfallenden Mietkosten verbunden.

Risikoschutz nicht vernachlässigen

Mittwoch, 2. November 2011

Lebensversicherungen sollte man sich für die Altersvorsorge sparen. Besser ist es grundsätzlich, Geldanlage bzw. Vermögensaufbau sowie Risikoschutz voneinander zu trennen. Nicht sparen hingegen sollte man sich den Risikoschutz im Zusammenhang mit größeren finanziellen Verpflichtungen, wie sie mit einer Baufinanzierung zwangsläufig einhergehen. Eine reine Risikolebensversicherung ist die deutlich preisgünstigere Variante im Vergleich zu einer kapitalbildenden Lebensversicherung, da sie lediglich das Todesfallrisiko des Versicherungsnehmers bzw. der versicherten Person während der Vertragslaufzeit absichert. Um Familienangehörige im Falle des Ablebens des Allein- oder Hauptverdieners dahingehend abzusichern, dass bestehende finanzielle Verpflichtungen weiterhin bedient werden können, ist sie unerlässlich. Entsprechend ist es dringend zu empfehlen, eine Risiko-LV anlässlich des Erwerbs der eigenen vier Wände oder des Baus eines Eigenheims abzuschließen. Im Falle eines Falles wäre sonst in den wohl meisten Fällen die zwangsweise Verwertung der Immobilie kaum abzuwenden. Sparen lässt sich bei den ohnehin günstigen Versicherungsprämien deutlich, indem ein Tarif mit fallender Versicherungssumme gewählt wird. Die Absicherung passt sich somit dem ausstehenden Risiko in Form der noch nicht getilgten Restschuld der Baufinanzierung an. Im Rahmen der Zusammenstellung der Baufinanzierung sollten Kunden den Betrag für eine Risiko-LV mit einplanen. Angesichts der derzeit historisch günstigen Konditionen für Baugeld sind die Darlehensbelastungen ohnehin erstaunlich niedrig, so dass man bei den geringen Prämien für die Versicherung nicht falschen Geiz walten lassen sollte. Vergleichen sollte man angeschts der bei Versicherungen leider üblichen immensen Preisunterschiede dennoch!

Warum ist Baugeld so günstig?

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Preise ergeben sich grundsätzlich durch Angebot und Nachfrage. Bei Zinsen als den Preisen für Geld ist dies nicht anders, zumindest nicht im mittel- bis langfristigen Bereich, also für Geldanlagen und Finanzierungen mit einem mehrjährigen zeitlichen Horizont. Bei Baugeld einerseits und Renditen für längerfristige Geldanlagen andererseits ist aktuell die Schuldendebatte bzw. -krise für die außerordentlich niedrigen Zinsen maßgeblich verantwortlich. Die Nachfrage nach sicheren Häfen in der Finanzkrise hat dazu geführt, dass die Nachfrage nach uneingeschränkt sicher geltenden Anleihen in die Höhe geschnellt ist. Die Refinanzierung der deutschen Banken hat sich im Gleichklang verbilligt, so dass Angebote für Baudarlehen ebenfalls günstiger geworden sind.

Der Profit liegt im Einkauf

Freitag, 7. Oktober 2011

Die neu aufgeflackerte Finanzkrise bzw. die aktuell das Geschehen an den Finanzmärkten bestimmende Schuldenkrise im Euroraum hat zu einem für Anleger auf den ersten Blick misslichen Szenario geführt: Zinsen nur noch knapp über der Nulllinie für risikolose Anlagen (wobei die Meinungen, was hierunter überhaupt noch zu zählen ist, deutlich auseinander gehen) und hohe Risiken an den Börsen. Auf den zweiten Blick stellt sich die Lage etwas differenzierter dar: Die bemerkenswert niedrigen Zinsen für kurzfristige Geldanlagen lassen sich umgehen, indem man auf Sonderangebote zurückgreift. Der Unterschied zwischen 08/15-Konditionen und Aktionszinssätzen im Tages- und Festgeldbereich ist nicht zu verachten. Nach den Erfahrungen mit Kaupthing Edge sollte man sich jedoch nur auf Kreditinstitute verlassen, die über jeden Zweifel hinsichtlich der Einlagensicherung erhaben sind. Sonderkonditionen der anderen Art gibt es gewissermaßen zurzeit im Baugeld-Bereich: Da Deutschland bonitätsmäßig in Europa weiterhin als der Mercedes gilt, sind die Renditen hierzulande im längerfristigen Bereich deutlich zurückgegangen. Im Gleichklang sind auch die Darlehenszinsen für eine Immobilienfinanzierung deutlich gesunken. Wer als Kreditnehmer in Kürze eine Anschlussfinanzierung benötigt, hat insoweit Glück und kann von den aktuell günstigen Einkaufskonditionen für Baugeld profitieren. Wenn es bis zum Zeitpunkt der Darlehensverlängerung noch etwas dauert, ist die Sicherung der niedrigen Zinssätze über ein Forward Darlehen in jedem Fall eine Überlegung wert. Kostenlose Beratungen erhalten Interessierte hierzu bei versierten unabhängigen Finanzdienstleistern. Diese können auch bei einem anderen Aspekt behilflich sein, der die Geldanlage betrifft: Wenn man es für möglich hält, dass die Finanzwelt (wieder einmal) doch nicht untergeht und die gravierenden Kursverluste der jüngsten Zeit insofern auf mittlere bis längere Sicht als günstige Gelegenheit begreift, lassen sich durch Sonderkonditionen beim Einkauf die Chancen auf eine Teilhabe an einer irgendwann einsetzenden Erholung erhöhen. Der Kauf guter Fonds ohne Ausgabeaufschlag könnte sich aktuell zu einem späteren Zeitpunkt als überaus lohnende Investition herausstellen.

Kaufgelegenheiten

Freitag, 16. September 2011

Wenn es an der Börse wie derzeit gehörig scheppert, bieten sich mitunter sehr günstige Kaufgelegenheiten. Dies ist historisch betrachtet nach starken Kursrückgängen auf breiter Front überwiegend das Ergebnis einer rückwärtigen Betrachtung gewesen. Dass der Zeitpunkt einer Wende zum Besseren nicht seriös zu prognostizieren ist, sollte jedoch außer Frage stehen. Wichtig ist entsprechend, dass man nur Gelder investiert, die nicht kurzfristig benötigt werden. Dieser Grundsatz, den man ohnehin bei der Geldanlage außerhalb von Konten beherzigen sollte, ist in hochvolatilen Phasen wie momentan an Wichtigkeit nicht zu überbieten. Überdies – auch dies ist eine leider oftmals auf die leichte Schulter genommene Empfehlung, die in jedem ernst zu nehmenden Börsenbuch zu finden ist – sollte man nicht zu speziell investieren. Es kann beispielsweise natürlich so kommen, dass die zunächst durch die Immobilien- und jetzt durch die Euro/Schuldenkrise besonders gebeutelten Banken besonders stark an einer Erholung partizipieren werden, genauso gut kann es auch passieren, dass eine zukünftig einsetzende Erholung weitgehend an ihnen vorbeiläuft. Also im Zweifel besser in qualitativ langjährig überzeugende Investmentfonds als in einzelne Aktien investieren und tendenziell breit streuende Fonds gegenüber solchen bevorzugen, die auf einzelne Branchen oder Länder fokussiert sind. Eine Kaufgelegenheit der anderen Art bietet sich im Übrigen für angehende Immobilienbesitzer: Die Flucht von Anlegern in den sicheren Hafen der Bundesanleihen hat (flankiert durch die Fortführung der Politik des billigen Geldes durch die EZB, welche aktuell der Konjunktur mehr mit Sorge gegenübersteht als einer möglichen Inflation) für außerordentlich günstiges Baugeld gesorgt!

Zinsniveau weiterhin niedrig

Montag, 5. September 2011

Nach Lage der Dinge wird die EZB in Kürze keine weiteren Zinserhöhungen vornehmen. Das weiterhin ungemein niedrige Zinsniveau sollte uns somit bis auf Weiteres erhalten bleiben. Jüngste Aussagen deuten jedenfalls darauf hin, dass am kommenden Donnerstag kein weiterer Zinsschritt vorgenommen werden wird. Für eine Beibehaltung des Status Quo spricht jedenfalls die Schuldenproblematik ebenso wie die noch nicht Bäume ausreißende Konjunktur. Da der EZB-Leitzins zwar unmittelbar nur die Konditionen im Interbankenmarkt für kurzfristiges Geld diktiert, aber für das Zinsniveau insgesamt eine maßgebliche Signalwirkung hat, ist damit zu rechnen, dass auch Baugeld weiterhin sehr günstig bleibt. Profitieren lässt sich hierbei bei neu zu beantragenden Finanzierungen ebenso wie bei einer anstehenden Anschlussfinanzierung.

Grunderwerbsteuer steigt

Donnerstag, 25. August 2011

Die Grunderwerbsteuer steigt nun auch in Schleswig-Holstein. Ab dem 1. Januar 2012 werden 5% statt bislang 3,5% fällig. Nach dem Jahreswechsel werden für den Immobilienerwerb somit satte 1,5% mehr vom Finanzamt in Rechnung gestellt. Bei einem Reihenhaus mit einem Kaufpreis von beispielsweise 150.000 € erhöht sich die Grunderwerbsteuer um immerhin 2.250 €, die es in der gesamten Immobilienfinanzierung einzukalkulieren gilt.

Da sich die Zinsen für Baugeld weiterhin im historischen Vergleich als sehr niedrig darstellen, sollte man, wenn man sich schon länger mit dem Gedanken trägt, Wohneigentum zu erwerben, besser noch in diesem Jahr zur Tat schreiten. Wird die Wunschimmobilie in diesem Jahr nicht mehr gefunden, steigen künftig zwar die Erwerbsnebenkosten. Dennoch wird die monatliche Belastung im konkreten Einzelfall dadurch nicht zu hoch werden, als dass eine solide kalkulierte Finanzierung nicht mehr darstellbar wäre.