Artikel-Schlagworte: „Förderdarlehen“

Unabhängige Beratung ist vorteilhaft

Donnerstag, 23. August 2012

Wenn man eine Baufinanzierung plant, weil in Kürze der Weg in die eigenen vier Wände beschritten werden soll, ist es aus mehreren Gründen dringend zu empfehlen, sich von unabhängiger Seite beraten zu lassen. Unabhängigkeit bedeutet in diesem Fall, dass derjenige, über den die Immobilienfinanzierung abgewickelt werden soll, weisungsfrei handeln kann und im Übrigen keinem Interessenkonflikt unterliegt. Konkret bedeutet dies, dass ein Kunde, der sich von einem unabhängigen Finanzdienstleister bei der Suche nach einer möglichst günstigen und überdies passgenauen Finanzierung behilflich sein lässt, davon ausgehen kann, für jede in Betracht kommende Variante ein im Vergleich zu anderen Anbietern vorteilhaftes Angebot präsentiert zu bekommen. Dies betrifft hinsichtlich der Konditionen den Zinssatz, die Festzinsvereinbarungen, ein bei Bedarf seitens des Kunden besonders hohes Maß an Sondertilgungen oder auch die kostenlosen Möglichkeiten, die vereinbarten Regelsätze hinsichtlich der Tilgungsleistungen ändern zu können. Vertragliche Vereinbarungen, die nicht gewissermaßen von der Stange sind wie etwa eine Zinsgestaltung, bei der bis zu einer vertraglich festgelegten Obergrenze die Zinssätze variabel ausfallen, sind überdies Varianten, die nicht jedes Kreditinstitut seinen Kunden von sich aus offeriert.
Schließlich besteht seitens unabhängiger Finanzdienstleister kein Verkaufsdruck, was den Absatz bestimmter Darlehen oder Finanzierungsformen angeht. Insofern werden Finanzierungsbausteine wie etwa Förderdarlehen auch aktiv angeboten, weil sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die monatliche Belastung für den Kunden im Rahmen dessen liegt, was zu einer problemlosen Bewilligung seitens des die Finanzierung letztlich übernehmenden Kreditinstituts führt. Auch Bausparen, welches unter dem Gesichtspunkt einer langfristigen Zinssicherheit ebenso wie durch eine mögliche Riester-Förderung für viele Kunden ein interessanter Bestandteil des Gesamtpakets sein kann, welches es für eine Baufinanzierung zu schnüren gilt, wird dann angeboten, wenn es passt, und nicht, wenn es aufgrund der Vertriebsziele verkauft werden soll.

Bessere Finanzierungsbedingungen

Freitag, 30. März 2012

Wenn man eine Finanzierung in die Wege leiten möchte, weil in Kürze der Weg in die eigenen vier Wände beschritten werden soll, ist es aus mehreren Gründen dringend zu empfehlen, sich von unabhängiger Seite beraten zu lassen. Unabhängigkeit bedeutet in diesem Fall, dass derjenige, über den die Immobilienfinanzierung abgewickelt werden soll, weisungsfrei handeln kann und im Übrigen keinem Interessenkonflikt unterliegt. Konkret bedeutet dies, dass ein Kunde, der sich von einem unabhängigen Finanzdienstleister bei der Suche nach einer möglichst günstigen und überdies passgenauen Finanzierung behilflich sein lässt, davon ausgehen kann, für jede in Betracht kommende Variante ein im Vergleich zu anderen Anbietern vorteilhaftes Angebot präsentiert zu bekommen. Dies betrifft hinsichtlich der Konditionen den Zinssatz, die Festzinsvereinbarungen, ein bei Bedarf seitens des Kunden besonders hohes Maß an Sondertilgungen oder auch die kostenlosen Möglichkeiten, die vereinbarten Regelsätze hinsichtlich der Tilgungsleistungen ändern zu können. Vertragliche Vereinbarungen, die nicht von der Stange sind (wie etwa eine Zinsgestaltung, bei der bis zu einer vertraglich festgelegten Obergrenze die Zinssätze variabel ausfallen), sind überdies Varianten, die nicht jedes Kreditinstitut seinen Kunden von sich aus offeriert. Der Einsatz infrage kommender öffentlicher Förderdarlehen wird ebenfalls grundsätzlich geprüft, ohne dass Interessenten mit entsprechenden Vorkenntnissen hierauf drängen müssen.
Schließlich besteht seitens unabhängiger Finanzdienstleister kein Verkaufsdruck, was den Absatz bestimmter Darlehen oder Finanzierungsformen angeht. Insofern werden Finanzierungsbausteine wie etwa Förderdarlehen auch aktiv angeboten, weil sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die monatliche Belastung für den Kunden im Rahmen dessen liegt, was zu einer problemlosen Bewilligung seitens des die Finanzierung letztlich übernehmenden Kreditinstituts führt. Auch Bausparen, welches unter dem Gesichtspunkt der Zinssicherheit ebenso wie durch eine mögliche Riester-Förderung für viele Kunden ein interessanter Bestandteil des Gesamtpakets sein kann, welches es für eine Baufinanzierung zu schnüren gilt, wird dann angeboten, wenn es passt, und nicht, wenn es aufgrund der Vertriebsziele verkauft werden soll.

Sonderkonditionen sind immer ein Thema

Freitag, 23. Dezember 2011

Fonds und eine Baufinanzierung haben auf den ersten Blick wenig gemein. Fonds sind tendenziell eher interessant für Leute, die zu viel Geld haben, dieses somit ertragreich anlegen möchten. Eine Baufinanzierung hingegen benötigt, wer Wohneigentum erwerben möchte, das notwendige Kleingeld jedoch gerade nicht vollständig flüssig hat. Dennoch gibt es zwischen beiden Finanzprodukten einige Parallelen. Man kann nämlich bei Beiden nicht unwesentlich sparen. Wie jeder gute Kaufmann zu berichten weiß, liegt der Profit vornehmlich im Einkauf. Übertragen auf Fonds sind es Ausgabeaufschläge, die man beim Kauf sparen kann. Dies erfordert im Vorfeld nur wenig Arbeit für den Kunden. Ein Vergleich mehrerer Anbieter filtert schnell diejenigen heraus, die Sonderkonditionen gewähren, indem sie Rabatte auf die Ausgabeaufschläge einräumen. Zum Teil lassen sich auch gute Fonds ohne Ausgabeaufschlag erwerben.
Sonderkonditionen bei der Baufinanzierung sollten auch für Kunden ein Thema sein, die nicht das erstbeste Angebot ihrer Hausbank blindlings akzeptieren wollen und sich vorsichtshalber umfassend informieren wollen, inwieweit es sich hierbei tatsächlich um gute Konditionen handelt. Wenn man berücksichtigt, dass sich eine gut strukturierte und professionell arrangierte Baufinanzierung nicht nur aus Darlehen von Kreditinstituten, sondern auch aus besonders günstigen Fördergeldern der öffentlichen Hand zusammensetzt, wird es herausragend interessant, wenn sich hierauf auch noch Rabatte auf den Darlehenszins erzielen lassen. Eben dies ist in der Tat möglich, wenn man die Immobilienfinanzierung in Zusammenarbeit mit qualifizierten und unabhängigen Finanzdienstleistern gestaltet. Gestaltungsmöglichkeiten in Zusammenhang mit Geldanlage und öffentlichen Fördermitteln in Zusammenhang mit den eigenen vier Wänden betreffen auch Riester. Auch hier lassen sich durch unabhängige Finanzdienstleister aus einer Hand diverse Optionen ermitteln, die dem Kunden entsprechend seinen Bedürfnissen eine optimale Einbindung der Riester-Förderung zum Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum bieten.

Kalkulation einer Baufinanzierung

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Eine Baufinanzierung zu kalkulieren, ist bei näherer Betrachtung recht einfach: Es gilt den Finanzierungsbedarf zu ermitteln und anhand des zur Verfügung stehenden monatlichen Einkommens zu ermitteln, welche monatliche Belastung aus der Finanzierung tragbar ist. Der Finanzierungsbedarf ergibt sich als Differenz zwischen der Gesamtinvestition (inkl. Nebenkosten) und vorhandenen Eigenmitteln, die der Kunde einbringen möchte. Die monatliche Belastung der Darlehensraten für die zu finanzierende Summe ergibt sich zum Einen aus dem Zinssatz, zum Anderen aus dem Tilgungssatz. Letzterer beträgt grundsätzlich mindestens ein Prozent jährlich bezogen auf den Darlehensbetrag. Der Zinssatz wiederum hängt von mehreren Komponenten ab: Darlehenshöhe, Dauer der Festzinsbindung, Art und Beschaffenheit der Immobilie sowie potenzielles Risiko der finanzierenden Bank, um nur einige zu nennen.

Da die Investition in eigene vier Wände hohe Beträge erfordert, sollte man konservativ kalkulieren und die Finanzierung solide strukturieren. In der Regel werden bei Immobilienfinanzierungen langfristige Darlehensvereinbarungen getroffen, was auch die Festschreibung der vereinbarten Zinssätze angeht. Die Konditionen werden zwischen Bank und Kunde insbesondere in Phasen besonders niedriger Zinsen über einen langfristigen Zeitraum fest vereinbart, so dass der Kreditnehmer eine klare Kalkulationsgrundlage hat und vor Zinssteigerungen geschützt ist, die eine Erhöhung der monatlichen Belastung mit sich bringen würden. Bei besonders niedrigen Zinsen macht es tendenziell eher Sinn, eine höhere als einprozentige Tilgung zu vereinbaren, um das Risiko einer teureren Anschlussfinanzierung nach Ablauf der Zinsbindungsfrist, auch wenn diese beispielsweise erst in zehn Jahren ansteht, von vorn herein zu begrenzen. Das beispiellose Zinstief der letzten Zeit hat zu überaus vorteilhaften Finanzierungsbedingungen für Kunden geführt: Mitunter ist sogar eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital darstellbar, die mit einer mietähnlichen (zum Teil gar niedrigeren) monatlichen Belastung einhergeht.

Nichtsdestotrotz sollte man bei einem Großprojekt wie der privaten Wohneigentumsfinanzierung kein Geld verschenken und sich – am besten bei unabhängigen Finanzdienstleistern – über staatliche Fördermöglichkeiten informieren, die man nutzen kann (und in der Regel auch sollte). Hierzu zählen insbesondere besonders zinsgünstige Förderdarlehen der öffentlichen Hand. Auch die Riester-Förderung für Arbeitnehmer führt in der Praxis oftmals zu einer nicht unerheblichen Entlastung bei den Finanzierungskosten, besonders Familien mit Kindern profitieren an dieser Stelle in hohem Maße.

Förderung von Wohnimmobilien

Dienstag, 30. August 2011

Eine private Immobilie ist auf mehrere Arten förderfähig. Zum Einen sind selbstgenutzte, im Inland belegene Wohnimmobilien Objekte, für die man besonders zinsgünstige öffentliche Förderdarlehen beantragen kann. Die Ersparnis, die sich aus der Zinsdifferenz zwischen den speziellen Programmdarlehen und einem konventionellen Bankdarlehen ergibt, ist bezogen auf die lange Laufzeit einer privaten Immobilienfinanzierung und die Höhe der Darlehen oft beachtlich. Daneben wird eine Eigentumswohnung wie auch ein Eigenheim als sehr beliebte, weil vergleichsweise wertstabile und risikolose Form der privaten Vorsorge für das Alter angesehen. Der Staat hat sich dieser Auffassung nicht verschlossen, sondern rechnet private, selbstgenutzte Wohnimmobilien zum geschützten und förderfähigen Altersvorsorgevermögen im Sinne der Riester-Rente. Entsprechend kann man das angesparte Vermögen entweder zum Kauf oder Bau sowie zur Entschuldung einer entsprechenden Immobilie verwenden. Alternativ kann mit dem als Wohn-Riester bekannten Instrument die staatliche Förderung bereits in die entsprechende Immobilienfinanzierung integriert werden, um eine möglichst schnelle Entschuldung zu bewerkstelligen. Beraten lassen über Vor- und Nachteile kann man sich bei unabhängigen Finanzdienstleistern.

Vollfinanzierungen

Dienstag, 26. Juli 2011

Eine Vollfinanzierung einer Immobilie ist natürlich teurer als eine Baufinanzierung, bei der der Bauherr Eigenmittel einsetzt. Die gesamten Finanzierungskosten sind naturgemäß dann höher, wenn der Darlehensbetrag höher ist. Da beim Einsatz von Eigenkapital in Form von Guthaben, Vermögen oder liquiden Mitteln die Höhe der aufzunehmenden Darlehen sinkt, reduziert sich die monatliche Belastung durch Zins und Tilgung entsprechend. Gegengerechnet werden muss hierbei die Rendite der entgangenen Geldanlage. Diese Opportunitätskosten werden jedoch in aller Regel niedriger ausfallen als die Darlehenszinsen, gemessen am Effektivzins.
Wenn kein Eigenkapital für eine Immobilienfinanzierung angespart wurde und dementsprechend nicht für die Gesamtfinanzierung zur Verfügung steht, hat dies zur Folge, dass ein höheres Volumen an Finanzierungsmitteln bei Kreditinstituten aufgenommen werden muss. Einige Banken und Sparkassen winken grundsätzlich bei der Durchführung einer solchen Vollfinanzierung ab, andere nicht. In der Praxis lässt sich häufig eine günstige Finanzierung in die Wege leiten, ohne dass hierbei einzusetzende Eigenmittel des Kunden als Voraussetzung verlangt werden. Bis hin zur Höhe der nachzuweisenden Herstellungskosten der Immobilie werden Darlehen vergeben. Die Einbindung öffentlicher Fördermittel mit besonders zinsgünstigen Darlehen ist grundsätzlich unabhängig davon, ob es sich um eine Vollfinanzierung der Immobilie handelt oder nicht. Die Förderdarlehen können somit die Gesamtfinanzierung sinnvoll ergänzen und im Ergebnis günstiger gestalten. Die Nutzung von Wohn-Riester, einer Form der staatlich geförderten Altersvorsorge speziell für selbstgenutzte Wohnimmobilien, ist eine weitere Option, die die monatliche Belastung senken hilft, bei Vollfinanzierungen ebenso wie bei einer Baufinanzierung mit Eigenkapital.

Nur einmalig

Dienstag, 12. Juli 2011

Die konkurrenzlos günstigen Darlehen, die die öffentliche Hand zur Wohneigentumsförderung anbietet, haben Vorteile und einen Nachteil. Letzterer besteht darin, dass man die entsprechenden Programmkredite lediglich bei der Erstvalutierung der benötigten privaten Baufinanzierung nutzen kann, nicht mehr bei einer nachfolgenden Anschlussfinanzierung nach Ablauf einer geschlossenen Festzinsvereinbarung. Wenn man also seine Finanzierung ohne die zinssubventionierten Förderdarlehen in die Wege geleitet hat, ist diese womöglich unnötig teuer ausgefallen. Reparieren kann man dies rückwirkend natürlich nicht mehr, man sollte nur bei der Regelung der Anschlussfinanzierung besonders wachsam sein, ein wirklich gutes Angebot für den nächsten Finanzierungsabschnitt zu erhalten. Eine Option, die grundsätzlich auch für eine bereits laufende private Immobilienfinanzierung interessant sein kann, ist hingegen Wohn-Riester, eine spezielle Form der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge. Da das Eigenheim bzw. selbstgenutztes privates Wohneigentum insgesamt, förderfähig durch Zulagen und gegebenenfalls weitere steuerliche Vergünstigungen ist, kann sich hierdurch durch eine schnellere Tilgung und die dadurch geringere Zinsbelastung eine spürbare Verbilligung der gesamten Finanzierung ergeben.

Baufinanzierung bleibt günstig

Dienstag, 12. Oktober 2010

Die Zinsen für eine Baufinanzierung stellen sich aktuell im langfristigen Vergleich als äußerst günstig dar. Mit einem Baufinanzierungsrechner kann man unproblematisch ermitteln, wie viel Haus man sich aktuell leisten kann, welchen Einfluss mögliche Zinssteigerungen auf die monatliche Belastung haben und wie schnell das Haus oder die Eigentumswohnung abbezahlt werden kann. Wer eine Immobilienfinanzierung konkret in Angriff nehmen möchte, sollte sich zuvor eingehend über Einsparmöglichkeiten bei der Finanzierung durch staatliche Fördermöglichkeiten informieren. Besonders zinsgünstige Förderdarlehen der öffentlichen Hand können zu einer weiteren deutlichen Ersparnis bei der Zinsbelastung. Mögliche Zuschüsse, Zulagen oder Steuervergünstigungen können im Einzelfall auch nicht unerhebliche Beträge ausmachen. Unabhängige Finanzdienstleister sind für Kunden oftmals eine gute Anlaufstelle, um die teils schwierige und vor allem unübersichtliche Materie (den sogenannten “Förderdschungel“) zu durchdringen.