Artikel-Schlagworte: „Wohnungsbauprämie“

Mit Bausparen ins Eigenheim

Freitag, 22. Juni 2012

Einer der Vorteile beim Bausparen besteht neben der Zinssicherheit und den günstigen Finanzierungsbedingungen in der staatlichen Förderung, mit deren Hilfe sich eine Immobilienfinanzierung finanziell leichter schultern lässt. Hierzu zählt unter anderem die staatliche Wohnungsbau-Prämie. Diese erhalten Bausparer, sofern sie die im Wohnungsbauprämiengesetz festgelegten Einkommensgrenzen nicht überschreiten und (anders als bei der Arbeitnehmer-Sparzulage bei der Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen) als weitere Voraussetzung das Bausparguthaben wohnwirtschaftlich verwenden. Die wohnwirtschaftliche Verwendung ist insbesondere dann gegeben, wenn das Bausparguthaben als Eigenkapital in eine Baufinanzierung eingebracht wird, sofern die zu errichtende Immobilie als Eigenheim genutzt wird. Im Übrigen sollten grundsätzlich bei einer Immobilienfinanzierung auch die weiteren bestehenden Möglichkeiten genutzt werden, staatliche Fördermittel zu nutzen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren und die Finanzierung möglichst günstig zu gestalten, also Geld zu sparen. In Betracht kommen insbesondere öffentliche Fördergelder der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau. Diese zeichnen sich grundsätzlich durch im Vergleich zu den Angeboten von privaten oder öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten unschlagbar günstige Konditionen aus, was sowohl die Zinssätze als auch die Rückzahlungsmodalitäten angeht. Auch die staatlichen Zulagen im Rahmen der Eigenheimrente (Wohn-Riester) lassen sich durch Bausparen nutzen. Diese verbilligen als Sondertilgungen die Gesamtkosten der Finanzierung meist erheblich. Wer das Zinsänderungsrisiko nach Ablauf einer Zinsfestschreibungsperiode scheut, kann sich die derzeit historisch niedrigen Zinssätze durch ein sogenanntes Konstantdarlehen dauerhaft sichern. Beraten lassen sollte man sich durch unabhängige Finanzdienstleister, die mit diversen Anbietern zusammenarbeiten und somit aus einer Vielzahl von Tarifen und Finanzierungsvarianten auswählen können.

Bausparförderung

Montag, 16. April 2012

Die staatliche Förderung des Baus oder Erwerbs selbstgenutzten Wohneigentums hat in Deutschland eine lange Tradition. Aufgrund sozialpolitischer Überlegungen wird der Wunsch vieler Menschen nach den eigenen vier Wänden durch verschiedene staatliche Zuschüsse und Vergünstigungen gefördert, um die Finanzierung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung bewerkstelligen zu können. Bausparen stellt traditionell ein beliebtes und verbreitetes Instrument im Rahmen der Wohneigentumsförderung dar. Derzeit bestehen drei Möglichkeiten, staatlich gefördert zu werden. Diese können auch zusammen bzw. gleichzeitig in Anspruch genommen werden. Hierdurch kann das Bausparen zusätzlich zu seinen ohnehin bestehenden Vorzügen, beispielsweise zinsgünstige Kredite in Form eines Bauspardarlehens, noch attraktiver gestaltet werden.
Erstens besteht die Möglichkeit, bei Einhaltung bestimmter Einkommensgrenzen durch Anlage der Vermögenswirksamen Leistungen (VL) in einem Bausparvertrag die staatliche Arbeitnehmer-Sparzulage zu erhalten. Zweitens wird, ebenfalls unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen und zusätzlich unter der Voraussetzung einer wohnwirtschaftlichen Verwendung, die staatliche Wohnungsbauprämie gewährt. Drittens kann man, sofern man zu dem geförderten Personenkreis zählt, auch die Riester-Förderung nutzen, und zwar ohne Einkommensgrenzen. Ob man zum geförderten Personenkreis zählt, kann man unproblematisch in einer unabhängigen Finanzberatung klären; gleichzeitig erhält man auf diese Weise einen Überblick über die zahlreichen am Markt verfügbaren Angebote an zertifizierten Bauspartarifen. Die Zertifizierung ist Voraussetzung, um Bausparen als so genannte Eigenheimrente, auch Wohn-Riester genannt, zielgerichtet in eine Baufinanzierung einbinden zu können, um diese durch die staatlichen Zulagen und gegebenenfalls ergänzende steuerliche Vergünstigungen günstiger gestalten zu können.

Bausparförderung

Montag, 27. Dezember 2010

Die staatliche Förderung des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum hat in Deutschland eine lange Tradition. Aufgrund sozialpolitischer Überlegungen wird der Wunsch vieler Menschen nach den eigenen vier Wänden durch verschiedene staatliche Zuschüsse und Vergünstigungen gefördert, um die Finanzierung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung bewerkstelligen zu können. Die Bausparförderung stellt hierbei seit langer Zeit ein staatlich gefördertes Instrument auf dem Weg zur Finanzierung selbstgenutzten Wohneigentums dar. Aktuell bestehen drei Förderinstrumente im Zusammenhang mit Bausparen.
Zum Einen besteht die Möglichkeit, durch die Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) in einem Bausparvertrag im Rahmen geltender Einkommensgrenzen die staatliche Arbeitnehmer-Sparzulage zu erhalten. Zum Zweiten wird, ebenfalls unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen und unter der Maßgabe einer wohnwirtschaftlichen Verwendung, die staatliche Wohnungsbauprämie gewährt. Zum Dritten kann auch Riester genutzt werden: Es sind diverse Bauspartarife entsprechend den Bestimmungen des Eigenheimrentengesetzes zertifiziert worden. Entsprechend kann die private Baufinanzierung bzw. Immobilienfinanzierung durch Abschluss eines speziellen Darlehens, das landläufig als Wohn-Riester bekannt ist, durch die staatliche Förderung in Form von Altersvorsorgezulagen und Sonderausgabenabzug deutlich günstiger im Vergleich zu einer Baufinanzierung ohne staatliche Förderung gestaltet werden.

Mit Förderung in die eigenen vier Wände

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Eine besonders gute Möglichkeit, seinen persönlichen Zielen hinsichtlich eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung näher zu kommen, bietet Bausparen infolge der attraktiven staatlichen Bausparförderung. Diese ermöglicht insbesondere Menschen mit vergleichsweise geringem Budget durch staatliche Zuschüsse einen schnelleren Vermögensaufbau. Beim Bausparen kann das geförderte Bausparguthaben für ein besonders günstiges Bauspardarlehen im Rahmen der gesamten Baufinanzierung Verwendung finden. Für die Gewährung der Wohnungsbau-Prämie ist eine entsprechende wohnwirtschaftliche Verwendung auch Bedingung für die Förderung. Die Riester-Förderung lässt sich durch Abschluss eines Wohn-Riester-Darlehens dahingehend nutzen, dass die staatlichen Altersvorsorgezulagen als Sondertilgungen einfließen und somit für eine schnellere Entschuldung sorgen.