Artikel-Schlagworte: „Zulagen“

Staatliche Beteiligung bei der Baufinanzierung

Donnerstag, 8. März 2012

Wenn sich der Staat an einer Baufinanzierung beteiligt, hat dies vornehmlich sozialpolitische Gründe und kann auf unterschiedliche Arten und Weisen zu einer merklichen Entlastung der Bauherren als Kreditnehmer führen. Die Wohneigentumsförderung setzt zum einen bei der Bereitstellung von öffentlichen Fördergeldern an. Hierbei handelt es sich um Darlehensmittel, die mit besonders vorteilhaften Konditionen ausgestattet sind. Diese betreffen sowohl die Zinssätze, welche im Vergleich zu Angeboten von Banken und Sparkassen durchweg als konkurrenzlos günstig einzustufen sind. Möglich ist dies aufgrund der sozialpolitischen Komponente, aufgrund derer die betreffenden Darlehensprogramme Zinssubventionen beinhalten. Im Ergebnis führt die Inanspruchnahme öffentlicher Förderdarlehen zu einer meist nicht unerheblichen Ersparnis bezogen auf die gesamten Finanzierungskosten. Hierbei ist auch die lange Laufzeit zu berücksichtigen, über die Baudarlehen üblicherweise getilgt werden. Eine andere Form der Subvention, über die man im Rahmen einer privaten Immobilienfinanzierung profitieren kann, sind Zulagen, welche der Staat als Sondertilgungen beisteuert. Diese führen zu einer Ersparnis an Darlehenszinsen und im Ergebnis zu einer Verkürzung der Darlehenslaufzeit durch die schnellere Entschuldung. Derartige Zulagen sind allerdings nicht Bestandteil von Förderprogrammen, sondern eine Form der staatlich geförderten zusätzlichen privaten Altersvorsorge. Da ein Eigenheim wie auch eine selbstgenutzte Eigentumswohnung einen wesentlichen Eckpfeiler einer privaten Altersvorsorge darstellt, sind selbstgenutzte private Wohnimmobilien aus diesem Grund auch als förderfähig im Rahmen der Riester-Rente eingestuft. Die Voraussetzungen, von dieser Form der staatlichen Förderung zu profitieren, sind allerdings grundsätzlich enger gestrickt, was den geförderten Personenkreis angeht. Beraten lassen von unabhängiger Seite sollte man sich in jedem Fall.

Private Immobilienfinanzierung günstiger gestalten

Montag, 8. August 2011

Bei einer anstehenden Immobilienfinanzierung sollte man stets individuell prüfen lassen, inwieweit Fördermöglichkeiten durch die öffentliche Hand bestehen, um die Gesamtkosten zu drücken. Hierzu zählen Fördergelder des Bundes wie auch einzelner Bundesländer. Die entsprechenden Förderdarlehen zeichnen sich dadurch aus, dass sie zinsverbilligt sind und im Vergleich zu konventionellem Baugeld eine günstigere Alternative darstellen. Ebenfalls lohnt es sich, prüfen zu lassen, inwieweit im Einzelfall die Vorteile der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge genutzt werden sollten. Ein selbstgenutztes Eigenheim ist nämlich ebenso wie eine selbstgenutzte Eigentumswohnung förderfähig im Sinne der Riester-Rente. Dies bedeutet, dass man das staatlich geförderte Vorsorgekapital dazu verwenden darf, um eine private Wohnimmobilie zu erwerben oder zu entschulden. Eine Alternative ist die landläufig als Wohn-Riester bekannte Eigenheimrente. Diese wird als separater Baustein in die Finanzierung des Objekts integriert. Die staatlichen Zulagen werden unter den gleichen Voraussetzungen und in gleicher Höhe wie bei den anderen Varianten der Riester-Rente gewährt. Sie dienen allerdings nicht dem Vermögensaufbau, sondern fließen als Sondertilgungen in ein gesondertes Darlehen ein.
Diese jährlichen Sondertilgungsleistungen reduzieren die jeweilige Restschuld und führen somit durch die entsprechende Ersparnis von Sollzinsen zu einer häufig deutlichen Senkung der gesamten Finanzierungskosten. Der Zinseszinseffekt macht sich aufgrund der in aller Regel sehr langen Laufzeit der Darlehen deutlich bemerkbar. Wie bei der Riester-Rente insgesamt profitieren auch bei Wohn-Riester Familien in besonderem Maße: Jedes Kind, für das ein Kindergeldanspruch besteht oder ein Kinderfreibetrag eingeräumt ist, verdient durch die Kinderzulage von jährlich 185 Euro bzw. (bei ab 2008 Geborenen) 300 Euro.

Bei der Baufinanzierung nichts verschenken

Dienstag, 5. Juli 2011

Die eigenen vier Wände sind für nahezu alle Eigenheimbesitzer die größte Investition in ihrem Leben. Die mit dem Immobilienerwerb einher gehenden Kosten sind insgesamt immens. Umso wichtiger ist es, alle sich bietenden Möglichkeiten zum Sparen im Zusammenhang mit der Baufinanzierung auszuschöpfen.

Für Arbeitnehmer insbesondere kommen mehrere Optionen in Betracht, die staatliche Wohneigentumsförderung zu nutzen. Bei der Zusammenstellung und Strukturierung der Immobilienfinanzierung gilt es, sich zuvor einen möglichst umfassenden Überblick über seine finanziellen Möglichkeiten zu verschaffen. Durch einen Baufinanzierungsrechner kann man kostenlos und auf einfache Weise ermitteln, wie viel Haus man sich leisten kann. Welche Konditionen man hierbei realistisch ansetzen sollte, lässt sich problemlos durch die Mithilfe eines unabhängigen Finanzdienstleisters, der mit einer Vielzahl von Banken, häufig spezialisierten Instituten, zusammenarbeitet, ermitteln. Stets optimieren sollte man eine solide Baufinanzierung durch die Einbindung konkurrenzlos günstiger öffentlicher Fördergelder. Bei bestehender Förderberechtigung im Zusammenhang mit der Riester-Rente kann man als weiteres Förderinstrument auch die sogenannte Eigenheimrente (besser bekannt als Wohn-Riester) zusätzlich in seine private Immobilienfinanzierung einbinden, um hierdurch die zur Förderung der privaten Altersvorsorge gewährten staatlichen Zulagen als Sondertilgungen einfließen zu lassen.

Eigenheimrente: Interessanter Finanzierungsbaustein

Mittwoch, 23. März 2011

Die Eigenheimrente, im öffentlichen Sprachgebrauch besser bekannt als Wohn-Riester, ist die jüngste Variante der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge (Riester-Rente). Sie ermöglicht es seit 2008, die staatlichen Altersvorsorgezulagen direkt in eine Immobilienfinanzierung zu integrieren. Die Zulagen fließen hierbei als Sondertilgungen auf ein spezielles Wohn-Riester-Darlehen. Vorfälligkeitsentschädigungen werden hierfür nicht in Rechnung gestellt, wie es ansonsten bei Darlehen mit einer Festzinsvereinbarung grundsätzlich der Fall ist.
Die staatlichen Altersvorsorgezulagen führen auf diese Weise zu einer schnelleren Entschuldung des Darlehensnehmers. Besonders wirkt sich dies über eine lange Laufzeit, wie sie bei einer Baufinanzierung die Regel ist, durch den Zinseszinseffekt aus: Getilgte Teilbeträge der Finanzierung werden im Folgenden nicht mehr verzinst; der Tilgungsanteil der gleichbleibenden Leistungsrate für das betreffende Darlehen wächst dementsprechend kontinuierlich.
Die Eigenbeiträge im Rahmen der Eigenheimrente sind überdies, wie auch bei den übrigen Varianten der Riester-Rente, als Sonderausgaben steuerlich begünstigt: Im Rahmen gewisser Grenzen senken sie das zu versteuernde Einkommen und damit die Bemessungsgrundlage für die Einkommensteuer nebst Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Im Hinblick auf die Kinderzulagen, die für jedes Kind (gekoppelt an den Kindergeldanspruch) zusätzlich zu den Grundzulagen als staatliche Förderung gewährt werden, ist die Eigenheimrente besonders lohnend und interessant für kinderreiche Familien. Bei der Auswahl der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, Wohn-Riester zu nutzen, um die für die Finanzierung selbstgenutzten Wohneigentums aufgenommenen Kredite schneller zu tilgen, sind unabhängige Finanzberater eine gute Wahl als Ansprechpartner.

Staatliche Förderung nutzen

Montag, 21. März 2011

Der Weg in die eigenen vier Wände lässt sich weniger beschwerlich gestalten, wenn man die Hilfe des Staates in Anspruch nimmt. Diese besteht in der Bereitstellung öffentlicher Fördergelder. Neben diesen zinsgünstigen Darlehen für die Baufinanzierung sollte auch Wohn-Riester als mittelbare Förderung geprüft werden. Die Riester-Rente wurde seinerzeit eingeführt, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, staatlich reguliert die vorgenommenen Einschnitte bei der gesetzlichen Rentenversicherung zu kompensieren. Als Anreiz hierfür wurden staatliche Förderungsmechanismen installiert. Wohn-Riester ist die jüngste Riester-Variante und speziell für Besitzer einer selbstgenutzten Wohnimmobilie geeignet.
Allgemein ermöglicht es Riester, staatlich gefördert eine zusätzliche private Altersversorgung zu betreiben als Ergänzung zu den Ansprüchen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, einer betrieblichen Altersversorgung, der ebenfalls staatlich geförderten Rürup-Rente und privaten, staatlich nicht oder nur gering geförderten Altersvorsorgeverträgen wie beispielsweise einer privaten Rentenversicherung oder einer Kapitallebensversicherung. Das private Eigenheim ist bei allen Varianten dadurch begünstigt, dass es zum Altersvorsorgevermögen zählt. Entsprechend ist eine Verwendung des angesparten Vermögens für den Erwerb oder die Entschuldung selbstgenutzten Wohneigentums förderunschädlich. Wohn-Riester ermöglicht es hierbei, die staatliche Förderung direkt in die Immobilienfinanzierung als Sondertilgungen zur schnelleren Entschuldung zu integrieren. Hierbei wirkt der Zinseszinseffekt zum Vorteil des Kunden dadurch, dass Darlehenszinsen eingespart werden.

Riester: Nicht nur wegen der Förderung vorteilhaft

Freitag, 18. März 2011

Die Riester-Rente erfährt zunehmende Beliebtheit und Akzeptanz in weiten Bevölkerungskreisen als sichere und lukrative Möglichkeit, staatlich gefördert eine zusätzliche private Altersvorsorge zu betreiben. Die Förderung vollzieht sich bei der Riester-Rente durch staatliche Zuschüsse in Form einer Altersvorsorgezulage, die allen Rentenversicherungspflichtigen und Beamten zusteht, des Weiteren deren Ehegatten, falls diese nicht selbst zum förderberechtigten Personenkreis zählen, sowie durch steuerliche Vergünstigungen durch die Berücksichtigung der Beiträge zur Riester-Rente als Sonderausgaben im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung. Kinderzulagen sorgen für eine höhere staatliche Förderung, entsprechend für eine höhere Förderquote bezogen auf die eigenen Beiträge. Die Riester-Rente ist somit insbesondere für Familien eine reizvolle Möglichkeit, Lücken bei der Altersvorsorge zu schließen.
Die Förderquote, das Verhältnis von staatlicher Förderung zu geleisteten Eigenbeträgen, ist darüber hinaus für Bezieher eines vergleichsweise geringen Einkommens besonders attraktiv. Für Geringverdiener ist somit im Zweifelsfall der Abschluss einer Riester-Rente die bessere Alternative im Vergleich zu einem staatlich nicht geförderten Altersvorsorgeprodukt, da bereits die staatlichen Altersvorsorgezulagen für eine garantierte Mindestrendite sorgen. Altersvorsorgevermögen, das aus geförderten Beiträgen angespart wurde, ist zudem pfändungssicher und als sogenanntes Schonvermögen grundsätzlich dem Zugriff der Sozialbehörden entzogen.
Das Vermögen kann vollständig verwendet werden zum Erwerb eines selbstgenutzten Eigenheims oder einer Eigentumswohnung bzw. zur Ablösung einer hierfür restlich bestehenden Baufinanzierung. Auch die unmittelbare Integration der staatlichen Förderung in die Immobilienfinanzierung ist möglich durch “Wohn-Riester“.

Investmentfonds

Montag, 14. Februar 2011

Investmentfonds, kurz und bündig meist als “Fonds“ bezeichnet, gelten als Vermögensverwaltung des kleinen Mannes. Es handelt sich gewissermaßen um Kapitalsammelstellen, die das angesammelte Vermögen in Wertpapiere jedweder Couleur investieren können. Anleger beteiligen sich dadurch an einem Investmentfonds, dass sie Anteile kaufen. Investmentfonds bieten eine probate Möglichkeit zur Geldanlage insbesondere auch für kleine Anlagesummen. Es ist in aller Regel nicht notwendig, ganze Anteile zu erwerben; auch Bruchteile sind meist erhältlich. Dies führt zu geringen Mindestanlagesummen. Dieser Vorteil ermöglicht es, über einen Fondssparplan, monatlich bereits ab 25 € investieren zu können. Auf diese Weise lässt sich durch langfristiges regelmäßiges Sparen mit Investmentfonds ein nicht unerhebliches Vermögen aufbauen. Zwei Möglichkeiten, die für von vorn herein langfristig angelegtes Sparen zur Verfügung stehen, verdienen besondere Erwähnung: Fondspolicen und Riester-Fonds. Über spezielle Riester-Fonds, eine Variante der Riester-Rente, kann man mit einer Beitragsgarantie (für alle selbst eingezahlten Beträge und staatliche Zulagen) die eigene Altersvorsorge gehörig aufpäppeln. Fondspolicen werden auch im Riester-Mantel angeboten; Interessenten sollten sich hierbei jedoch insbesondere über die entstehenden Kosten informieren, die alles andere als unerheblich sind.

Riester für Berufsstarter

Montag, 17. Januar 2011

Für Berufsstarter ist der Einstieg in die staatlich geförderte zusätzliche private Altersvorsorge (Riester-Rente) besonders attraktiv. Bis zum 25. Lebensjahr spendiert der Staat einen einmaligen Berufsstarterbonus von 200 €. Interessant ist darüber hinaus, dass man im ersten Jahr grundsätzlich mit dem zulässigen Mindestbeitrag, dem sog. Sockelbetrag, von 60 € (= einem Heiermann pro Monat) bereits die volle Zulage von 154 € erhält. Den monatlichen Beitrag kann man später problemlos heraufsetzen oder Einmalzahlungen leisten, um sich entsprechend seiner Einkommensentwicklung weiterhin die optimale staatliche Förderung zu sichern. Außerdem ist zu bedenken, dass sich mit dem Mindestbetrag alleine kaum die voraussichtliche Lücke bei der Altersvorsorge wird schließen lassen. Welche Form von Riester-Vertrag man abschließt (Fondssparplan, Rentenversicherung oder Banksparplan), ist für die Höhe der Förderung unerheblich: Diese ist überall identisch. Ebenso erhält man – bei jeder Variante und bei jedem Anbieter – automatisch eine Garantie, dass zum Ende der Sparphase, frühestens ab dem 60. Geburtstag, mindestens die eingezahlten eigenen Beiträge sowie die eingegangenen Altersvorsorgezulagen als Vermögen zur Verfügung stehen. Dennoch empfiehlt sich unbedingt vor dem Abschluss ein ausführlicher Vergleich, da sich insbesondere die Kosten der einzelnen angebotenen Verträge deutlich unterscheiden. Als Daumenregel gilt darüber hinaus, dass mit Riester-Fonds bei einer langen Vertragslaufzeit grundsätzlich die höchsten Renditen zu erwarten sind.

Riester-Rente

Freitag, 7. Januar 2011

Die nach dem ehemaligen Bundesarbeitsminister Riester benannte Riester-Rente wurde eingeführt, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, staatlich reguliert die vorgenommenen Einschnitte bei der gesetzlichen Rentenversicherung zu kompensieren. Als Anreiz hierfür wurden staatliche Förderungsmechanismen installiert.
Die Riester-Rente ermöglicht es den Bürgern, staatlich gefördert eine zusätzliche private Altersvorsorge zu betreiben als Ergänzung zu den Ansprüchen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, einer betrieblichen Altersversorgung, der ebenfalls staatlich geförderten Rürup-Rente und privaten, staatlich nicht (oder nur gering) geförderten Altersvorsorgeverträgen wie beispielsweise einer privaten Rentenversicherung oder einer Kapitallebensversicherung.
Inwieweit der Abschluss einer Riester-Rente individuell eine interessante Option darstellt, um absehbare Lücken in der Altersvorsorge zu schließen, hängt von mehreren Faktoren ab, die es im Einzelfall zu prüfen gilt. Ein weiterer Schritt ist dann die Auswahl aus den diversen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, sich die staatliche Förderung für die Riester-Rente zu sichern (Rentenversicherung, Fondssparplan, Banksparplan und Eigenheimrente, besser bekannt als “Wohn-Riester“). Besonders interessant ist die Riester-Rente für nicht Förderberechtigte, z.B. Hausfrauen, deren Ehepartner die Riester-Förderung erhalten. Hier besteht die Möglichkeit, eine “Umsonst-Rente“ zur Unterstützung der Altersvorsorge zu erhalten.

Bausparförderung

Montag, 27. Dezember 2010

Die staatliche Förderung des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum hat in Deutschland eine lange Tradition. Aufgrund sozialpolitischer Überlegungen wird der Wunsch vieler Menschen nach den eigenen vier Wänden durch verschiedene staatliche Zuschüsse und Vergünstigungen gefördert, um die Finanzierung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung bewerkstelligen zu können. Die Bausparförderung stellt hierbei seit langer Zeit ein staatlich gefördertes Instrument auf dem Weg zur Finanzierung selbstgenutzten Wohneigentums dar. Aktuell bestehen drei Förderinstrumente im Zusammenhang mit Bausparen.
Zum Einen besteht die Möglichkeit, durch die Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) in einem Bausparvertrag im Rahmen geltender Einkommensgrenzen die staatliche Arbeitnehmer-Sparzulage zu erhalten. Zum Zweiten wird, ebenfalls unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen und unter der Maßgabe einer wohnwirtschaftlichen Verwendung, die staatliche Wohnungsbauprämie gewährt. Zum Dritten kann auch Riester genutzt werden: Es sind diverse Bauspartarife entsprechend den Bestimmungen des Eigenheimrentengesetzes zertifiziert worden. Entsprechend kann die private Baufinanzierung bzw. Immobilienfinanzierung durch Abschluss eines speziellen Darlehens, das landläufig als Wohn-Riester bekannt ist, durch die staatliche Förderung in Form von Altersvorsorgezulagen und Sonderausgabenabzug deutlich günstiger im Vergleich zu einer Baufinanzierung ohne staatliche Förderung gestaltet werden.